Beim Tag der offenen Tür im Heckershäuser Altenzentrum informierten sich 200 Besucher

Führungen für die Gäste

Informierten sich über das Altenhilfezentrum: Heimleiterin Petra Freyer-Jüsten (rechts) zeigte Waldemar Klitsch (von links), Ingrid Schmidt, Carola Lörper, Renate und Hans Austein die Räumlichkeiten des Altenhilfezentrums. Fotos: Kisling

Ahnatal. Rund 200 Besucher haben die Möglichkeit wahrgenommen, sich über das Leben im Evangelischen Altenhilfezentrum Heckershausen zu informieren. Beim Tag der offenen Tür wurden Hausführungen angeboten, außerdem gab es Vorträge zum Thema Demenz und Informationstafeln.

„Ich bin völlig überrascht, dass so viele Interessierte zu Gast sind. Die Bewohner haben sich sehr gefreut und auch den Angehörigen hat es gefallen“, meinte Heimleiterin Petra Freyer-Jüsten.

Nach einer Andacht von Heckershausens Pfarrer Lothar Fiege und einer Begrüßung durch Freyer-Jüsten und Bürgermeister Michael Aufenanger wurde für die Besucher Kaffee und Kuchen sowie frisch Gegrilltes angeboten.

So nutzten zahlreiche Gäste die Möglichkeit, zusammen mit den Bewohnern im Garten des Hauses den Tag zu verbringen und sich über das Heimleben auszutauschen. Die Ahnataler Landstreicher mit Heiner Beck, Eduard Köhler und Wilfried Beck waren ebenfalls zu Gast und sorgten für musikalische Unterhaltung. „Der Tag der Offenen Tür dient dazu, sich nach außen zu präsentieren und den Besuchern zu zeigen, dass man in unserer Einrichtung gut leben kann“, erklärte Freyer-Jüsten anlässlich einer von ihr geleiteten Führung.

Vor allem mit den Zimmern, die auf Helligkeit und Moderne ausgerichtet seien, könne das Zentrum punkten.

„Die Führungen waren sehr informativ“, fand Besucherin Renate Austein. Zugleich nutzten einige Besucher die Gelegenheit, um dem Altenhilfezentrum Verbesserungsvorschläge mitzuteilen.

„Die Mitarbeiter geben sich viel Mühe, aber es wäre positiv, wenn sich die starre kirchliche Ausrichtung ändert“, schlug Walter Rott vor.

Etwas anders sah dies Besucherin Angelika Klapp: „Der kirchliche Aspekt ist nicht störend, sondern eine schöne Sache für die Senioren.“ (ptk)

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