Fuldataler Triathlon: 160 Helfer waren an der Strecke

356 Starter aus ganz Deutschland beim Fuldataler Triathlon

Fuldatal. Als die ersten Teilnehmer beim neunten Fuldataler Triathlon an den Start gingen, schienen gerade die ersten Sonnenstrahlen auf das Ihringshäuser Waldschwimmbad.

Pünktlich um acht Uhr starteten die Ligamannschaften zu einem gemeinsamen Teamwettbewerb. Doch nicht nur für die 185 Liga-Starter hieß es früh aufstehen. Die rund 160 ehrenamtlichen Helfer, 60 vom ausrichtenden Tri-Team Fuldatal sowie 100 Helfer aus Fuldataler Vereinen und der Gemeinde, waren teilweise bereits um fünf Uhr morgens am Wettkampfbereich im Stadion an der Hasenhecke. „Organisatorisch war alles top. Zudem hat das Wetter mitgespielt, ein perfekter Tag“, freute sich Marvin Branham, der für eine Staffel an den Start ging.

Glücklich nach dem ersten Triathlon: Tabea (von links), Zoé-Martine, Lucas und Nina zeigen stolz ihre Medaillen, die sie im Ziel erhielten.

Die Helfer hatten sich zahlreiche Möglichkeiten überlegt, um den 356 Startern den Dreikampf, bestehend aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, zu erleichtern. Diese gingen über drei verschiedene Distanzen an den Start und hatten teils aus ganz Deutschland die weite Reise nach Fuldatal angetreten.

Kampf um Sekunden: Dieter Koch vom Tri-Team Fuldatal geht vom Schwimmen auf die Radstrecke.

Erstmals fanden dabei alle Distanzen im Waldschwimmbad statt. „Das neue Konzept ist aufgegangen“, freute sich Oliver Lieblein, Vorsitzender des Tri-Teams. Zuschauer konnten durch die zentrale Schwimmstrecke Angehörige und Freunde den ganzen Wettkampf über anfeuern.

Ein großer Erfolg war der KidsCup. Nach der Premiere im Vorjahr gingen 35 Kinder an den Start. „Es war mein erster Triathlon und er hat mir Spaß gemacht, auch wenn mir beim Laufen die Füße wehgetan haben“, meinte Lovina. Organisationsleiter Jürgen Rademacher war begeistert von den vielen strahlenden Gesichtern im Ziel, nachdem alle Nachwuchssportler eine Medaille den Händen hielten. „Der KidsCup hat riesigen Spaß gemacht“, resümierte er.

Zufrieden war man auch über die 124 Starter beim Volkstriathlon, von denen viele Teilnehmer erstmalig auf die Strecke gegangen waren.

Von Tobias Kisling

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