Kaufunger Wanderer kamen im Steigerwald nach 28 Kilometern an ihre Schmerzgrenze

Im Gänsemarsch durchs Rebenland

Steiler Aufstieg: Die Kaufunger Wanderer erklimmen im Gänsemarsch den Bullenheimer Berg. Frost und Hagel haben dem Winzer die Hoffnung auf einen guten Silvaner-Tropfen zerschlagen. Fotos: Stier

Kaufungen. Am Montag ging es über offene Flur, am Dienstag rückte die Natur enger zusammen um die Kaufunger Wanderer auf dem Kunigundenweg: Ab Bullenheim steil durch den Silvaner-Weinberg bergauf: Frost und Hagel haben die Reben arg zerzaust, nur am Hang stehen sie noch grün und lassen auf eine ertragreiche Lese hoffen.

Vorbei an der Ruine der zweiten Kunigundenkapelle erreichten die Lossetaler den Steigerwald. Traumpfade im kühlenden Schatten des grünen Laubdachs führen über 461 Höhenmeter zum Etappenziel Scheinfeld. Nach 28 herrlichen Kilometern brennen die Füße und löscht kaltes Weizenbier die durstigen Kehlen. Ein kleiner Trost: Am Mittwoch sind es nur 19 Kilometer bis Burgebracht, dem Etappenziel.

Unser Mitarbeiter Thomas Stier begleitet die Wanderer aus Kaufungen bis zum Ziel, dem Bamberger Dom, das sie am Wochenende erreichen wollen.

Von Thomas Stier

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