Adventsbasar der evangelischen Kirchengemeinde brachte 6400 Euro ein

Geld für den Hilfsdienst

Freuen sich über Geld für den Fahrdienst: Gerhard Krieger (von links), Ursula Schuchhardt, Conny Häfner, Pfarrer Freimuth Schirrmacher und Klaus Schotte. Foto:  Büntig

Fuldabrück. Der Mobile Soziale Hilfsdienst (MSHD) in Fuldabrück ist weiter gesichert. Der Adventsbasar der evangelischen Kirchengemeinde brachte 6400 Euro ein, die Spende für den MSHD wurde jetzt übergeben.

Seit 22 Jahren organisiert die evangelische Kirchengemeinde am ersten Advent rund um das evangelische Gemeindehaus einen Basar in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium der Denn- und Dittershäuser Vereine und Verbände.

Aktiv teilnehmen können

Mit dem Erlös kann der Mobile Soziale Hilfsdienst (MSHD) auch künftig finanziert. Die dieses Mal eingenommene Summe ist nach dem Jubiläumsbasar im Jahr 2008 das zweithöchste Ergebnis überhaupt, wie Kuratoriumsvorsitzende Conny Häfner und Pfarrer Freimuth Schirrmacher freudestrahlend mitteilen.

Der Dienst ist Voraussetzung für viele hilfsbedürftige Menschen, um aktiv am Gemeindeleben teilnehmen zu können. Über den Fahrdienst hinaus betreut der MSHD auch Menschen zu Hause, erledigt Einkäufe und unterstützt durch Einzelfallhilfe überall dort, wo es nötig ist.

Erschwert wird die Situation derzeit durch Änderungen im Wehr- und Zivildienst – eine Stelle fürs freiwillige soziale Jahr ist frei und soll baldmöglichst besetzt werden. Interessenten können sich an Evelyn Augustin unter der Telefonnummer 0 56 65/39 66 wenden. (pfb)

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