Verband Wohnungseigentum: Rothwestener Mitglieder schließen sich Espenauern an

Gemeinschaften gehen zusammen

Engagement geehrt: Annemarie Bürger (vorne) gehört der Gemeinschaft Rothwesten, dem früheren Siedlerbund, seit 50 Jahren an. Ihr gratulierten Klaus-Peter Homburg (Mitglied des Landesvorstandes (von links), Werner Fiedler (stellvertretender Vorsitzender der Gemeinschaft Rothwesten) und Vorsitzender Hans Lange. Repro: Hobein

Fuldatal. Wie geht es mit der Gemeinschaft Rothwesten im Verband Wohnungseigentum Hessen, früher Siedlerbund, weiter? Diese Frage beschäftigte die Mitglieder während der jüngsten Versammlung. Die Gemeinschaft in Rothwesten zählt zurzeit 40 Mitglieder. Die sprachen sich in der Versammlung einstimmig dafür aus, sich ab dem Januar 2013 der Gemeinschaft Espenau, die 180 Mitglieder hat, anzuschließen.

Dadurch erhoffen sich die Mitglieder der Gemeinschaft einen breiteren Zuspruch bei Informationsveranstaltungen und eine bessere Gemeinschaftsarbeit, die dann auf mehrere Schultern gestellt werden kann, betonte Vorsitzender Hans Lange.

Bei den Ehrungen hob Klaus-Peter Homburg, Vorstandsmitglied des Landesverbandes, die Eigeninitiative sowie die Nachbarschaftshilfe in der alten Siedlergemeinschaft lobend hervor. Dabei bezog er sich auf Johann Rausch, der sich in den Anfangszeiten der Gemeinschaft mehrfach als „Geburtshelfer“ engagierte, weil er bei Geburten die Hebamme mit seinem Kabinenroller aus Ihringshausen abholte und wieder zurückbrachte, wie Hans Lange eingangs den Gemeinschaftsgeist unter den Siedlern schilderte.

Für eine 50-jährige Mitgliedschaft in der Gemeinschaft wurde Annemarie Bürger besonders gewürdigt. Ebenso Johann Rausch und Hans Lange, die seit 40 Jahren dabei sind. Erika und Günter Kuhnert wurden geehrt, weil sie seit 25 Jahren der Rothwestener Gemeinschaft angehören. (phk)

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