Singende Bären und bemalte Bierkrüge

Geschichtskreis Vellmar zeigt Sonderschau im Hof Helse

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Spielerei: Diese beiden Teddybären können ein winterliches Lied wiedergeben. Dabei leuchten ihre Wangen auf. 

Vellmar. Der Häkelteddy hat Knopfaugen im wahrsten Sinne des Wortes: Als Augen und als Nase wurden drei schwarze Knöpfe verwendet. Auch ein wenig Ähnlichkeit mit dem Teddy aus der Comedy-Serie Mr. Bean ist bei ihm durchaus vorhanden.

Über 50 Teddys sind derzeit im Heimatmuseum im Hof Helse in Obervellmar zu Gast und dort nochmals am Sonntag, 13. Januar, von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Christine Richter, Jana Böhme und Heidi Pahl stellten ihre Bärensammlungen zur Verfügung.

Der größte Bär ist über einen Meter groß. Er sitzt sonst im Wohnzimmer der Familie Witt in Calden. „Den haben wir gemeinsam mit einem Motorroller und einem Blumenstrauß gewonnen“, verrät Manfred Witt, der frühere Verwalter des Schlosses Wilhelmsthal bei Calden. Ebenfalls von der Familie Witt stammen 18 Krüge der Edition Hessische Schlösser und Gärten. Auf den Bierkrügen, die Manfred Witt gesammelt hat, sind unter anderem das Schoss Wilhelmsthal, dessen Grotte und das Schloss Wilhelmshöhe zu sehen.

Ausstellung zeigt Teddys und historische Bierkrüge

Ausstellung zeigt Teddys und historische Bierkrügen in Vellmar
 © Wienecke/HNA
Ausstellung zeigt Teddys und historische Bierkrügen in Vellmar
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Ausstellung zeigt Teddys und historische Bierkrügen in Vellmar
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Ausstellung zeigt Teddys und historische Bierkrügen in Vellmar
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Ergänzt wird die kleine Ausstellung, bei der auch Glühwein ausgeschenkt wird, durch historische Bierkrüge. „Sie sind zum Teil handbemalt“, berichtet der Museumsleiter Karl-Heinz Gauler. Auch Friedhelm Erbs aus Obervellmar hat zur Ausstellung einen Reservistenkrug seines Großvaters aus dem Ersten Weltkrieg beigesteuert.

Von Bettina Wienecke

Die volkskundliche Sammlung des Geschichtskreises Vellmar im Hof Helse, Alte Hauptstraße 22, in Obervellmar, ist jeden zweiten Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr sowie nach Absprache geöffnet. Die Sonderausstellung wird nochmals am kommenden Sonntag, 13. Januar, von 14 bis 18 Uhr gezeigt. Kontakt und Führungen: Karl-Heinz Gauler, 0561 / 82 39 85.

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