Mitglieder der TSG Ahnatal bestätigen den Vorstand im Amt

Gestärktes Tennisteam

Neuer Vorstand: Jochen Huffnagel (von links), Kim Nowak, Irene Kreißelmeier, Bürgermeister Michael Aufenanger, Margrit Klaeger, Klaus Ihrig, Anette Auer, Gitta Walter, Dieter Joppe und Sylvia Bolz. Foto: Kisling

Ahnatal. In der zurückliegenden Legislaturperiode des Vorstandes der Tennisspielgemeinschaft (TSG) Ahnatal hat ein positiver Entwicklungsprozess stattgefunden. Dieser habe das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und den Verein nach außen hin attraktiv gemacht, lobte Klaus Ihrig, Vorsitzender der TSG während der Mitgliederversammlung.

Die Mitglieder dankten ebenso wie die Vertreter der Trägervereine, Bernd Klenke vom FTSV Heckershausen, Norbert Künzel vom SVW 06 Ahnatal und Klaus Kinne vom RSC Weimar-Ahnatal, sowie Bürgermeister Michael Aufenanger dem Vorstand für das geleistete ehrenamtliche Engagement.

Klaus Ihrig wurde als Vorsitzender ebenso einstimmig im Amt bestätigt wie Sylvia Bolz als 2. Vorsitzende, Kim Nowak und Dr. Wulf Helm als Sportwarte, Ewald Auer als Jugendwart, Margrit Klaeger als Kassenwartin, Irene Kreißelmeier als Schriftführerin und Dieter Joppe, Anette Auer und Gitta Walter als Festausschussmitglieder. Neu ins Vorstandsteam ist Jochen Huffnagel gerückt, der neben Auer als Jugendwart tätig sein wird. Ein Mitglied des Festausschusses wird nach einem Beschluss zur Satzungsänderung fortan auf Vorstandssitzungen Stimmrecht erhalten.

„Wir sind ein sehr harmonisches Team, mit dem es Spaß macht, sich für den Verein und somit für die Allgemeinheit einzusetzen“, freute sich Ihrig über die Wiederwahl. Dass die TSG als Verein sehr attraktiv für neue Mitglieder sei, zeige sich nicht nur an den hervorragend gepflegten Platzverhältnissen, sondern auch an einem Mitgliederzuwachs von 5,4 Prozent.

In seiner sportlichen Betrachtung verwies der Vorsitzende auf 13 Mannschaften, die in der vergangenen Saison am Spielbetrieb teilgenommen hatten. In der Altersklasse Herren 55 wurde man Vize-Hessenmeister und die Herren 70 II schafften den Aufstieg in die Bezirksoberliga.

Zudem betreibe man eine intensive Jugendarbeit und stelle einen intensiven Trainingsbetrieb, wobei das Verhältnis von finanziellem Aufwand und sportlicher Leistung diskussionswürdig sei. Auch setzte mit der ersten Beitragserhebung beim Nachwuchs regelmäßig eine große Fluktuation ein. Der gelte es seitens des Vorstandes und der Jugendwarte entgegenzuwirken, meinte Ihrig. (ptk)

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