Friedrich-Ebert-Schule schaffte sich mit Hilfe der HNA-Aktion neue Sportgeräte an

Fit und gesund ist das Ziel

Damit bleiben sie gesund und fit: Emilie (v.l.), Finja, Tom, Mika, Ömer und Erik aus der Klasse 3d der Friedrich-Ebert-Schule freuen sich mit Schulsportleiterin Stephanie Holzhauer und Schulleiter Helmut Ellenberg über die neuen Sportgeräte. Foto: Kothe

Baunatal. Dass Sport gesund ist und fit hält, das wissen auch die Schüler der Klasse 3d der Friedrich-Ebert-Schule in Baunatal. Seit dem Sommer nutzen sie neue Sportgeräte, die die Grundschule dank der HNA-Aktion „Kinder für Nordhessen“ anschaffen konnte.

Ömer und Mika finden das Waveboard klasse - eine Art Skatebord, auf dem die beiden geschickt balancieren und sich voranbewegen. „Das habe ich schnell gelernt“, erzählt der neunjährige Ömer. „Und ich habe sogar eines zu Hause“, freut sich der achtjährige Mika. Das Waveboard trainiert Gleichgewichtssinn, Koordinationsfähigkeit und Motorik. Ebenso die neuen Frisbees, Trimdisks und Roller. „Es ist wichtig, diese Eigenschaften bei Kindern gezielt zu fördern“, unterstreicht Schulsportleiterin Stephanie Holzhauer.

Schulleiter Helmut Ellenberg freut sich über die finanzielle Unterstützung von 2000 Euro: „Ohne ,Kinder für Nordhessen’ hätten wir die Geräte nicht anschaffen können. Bisher mussten wir sie uns für den Unterricht von anderen ausleihen.“ Das Highlight ist allerdings ein mobiler Basketballkorb für den Pausenhof, der auch gekauft werden konnte, denn das schnelle Spiel ist bei den Grundschülern sehr beliebt.

Alle profitieren davon

Zum Einsatz kommen die neuen Geräte im Sportunterricht. „Alle Schüler profitieren davon, von der ersten bis zur vierten Klasse“, sagt Holzhauer. Die Schüler nutzen sie sehr gerne: „Wir haben mit den Sachen eine Menge Spaß“, sagt die achtjährige Finja. Sie liebt es, mit der Trimdisk zu üben und zeigt sogleich, wie gut sie sich auf dem Balance-Board halten kann.

Für die Grundschule an der Akazienallee hat Gesundheit einen hohen Stellenwert. Ausgezeichnet mit dem Zertifikat „Bewegte Schule“, legt man dort nicht nur Wert auf Sport, sondern auch auf gesunde Ernährung.

„Alle unsere schulischen Angebote sollen stets auch einen Aufforderungscharakter für zu Hause haben“, sind sich Holzhauer und Ellenberg einig. Die Kinder der 3d sind ein gutes Beispiel dafür, dass das gelingt: Viele von ihnen sind auch in ihrer Freizeit in Bewegung - sie spielen Fußball, gehen schwimmen oder machen Leichtathletik.

Von Helga Kristina Kothe

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