Grüne: Nicht zusammen mit Atomkonzern

Fuldabrück. Für die Fuldabrücker Grünen ist die Zusammenarbeit mit Eon Mitte beim Betrieb der örtlichen Stromnetze nicht akzeptabel.

„Der größte Betreiber von Atomkraftwerken in Deutschland kann kein Partner für die nordhessische Kommune bei der zukünftigen Energieversorgung sein“, sagt der Fraktionsvorsitzende Bernd Brede.

Prinzipiell fänden die Fuldabrücker Grünen die Rekommunalisierung der Stromnetze gut. Doch die Idee werde ad absurdum geführt, wenn man sich für einen Partner entscheide, der als Betreiber von Großkraftwerken „überhaupt kein Interesse an einer kommunal bestimmten, dezentralen Energieversorgung hat“, meint Brede. Der Grüne fordert daher die Aufhebung der Geheimhaltungsvereinbarung. (hog)

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