Zu Besuch in Kassel: Drei Fragen an Comedian Maddin Schneider

Euphorisch: Maddin Schneider bei der Autogrammstunde in Kassel mit seinen Fans Sylvia Sienel (von links), Michael Großkurth, Anja Deubach und Luisa Theis. Foto: Kisling

Ahnatal/Kassel. Am Samstag, 1. Dezember, ist Star-Comedian Martin Schneider, genannt „Maddin“, ab 20 Uhr zu Gast im Ahnataler Bürgersaal. Vorab präsentierte sich der gebürtige Bad Homburger zur Autogrammstunde in Kassel, wo er sich Zeit für rund 200 Fans nahm.

Ein Auftakt, der für Maddin Vorfreude auf seinen Auftritt in Ahnatal machte. Drei Fragen an den dreifachen Träger des Deutschen Comedypreises:

Maddin, haben Sie schon einmal etwas von Ahnatal gehört?

Maddin Schneider: Ich habe schon von Ahnatal geträumt. Ja, ich erinnere mich - es war ein sehr romantischer Traum.

Worauf dürfen sich die Fans und Besucher in Ahnatal neben Romantik noch freuen?

Maddin Schneider: Auf jede Menge Ekstase! Ich freue mich selbst auf den Auftritt in Ahnatal, habe aber jetzt schon jede Menge Lampenfieber.

Vorab waren Sie bereits in Nordhessen zur Autogrammstunde. Wie war der Eindruck?

Maddin Schneider: Der Termin kam sehr gut an. Für mich war es etwas Besonderes, in Nordhessen zu Gast zu sein. Ich habe hier einige Kontakte geknüpft und sogar eine alte Mitschülerin getroffen, die mir ein Klassenfoto überreicht hat.

Karten für Maddins Programm „Lach oder Stirb!“ in Ahnatal sind unter der Tickethotline 016 02/7 76 65 erhältlich. (ptk)

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