Karin Kestner verlegt Bücher für Gebärdensprache und setzt sich für Gehörlose ein

Hände ersetzen die Worte

Expertin für Gehörlosensprache: Karin Kestner mit einer Auswahl ihrer Bücher und CDs. Sie sollen auch das Interesse von normal Hörenden an der Gebärdensprache wecken. Foto: Dilling

Schauenburg. „Wenn Menschen mit den Händen sprechen, ist das sehr ästhetisch und ausdrucksstark“, sagt Karin Kestner. Der preisgekrönte Film „Gottes vergessene Kinder“, der von dem Kampf einer gehörlosen jungen Frau um ihre Selbstständigkeit handelt, war ihr Schlüsselerlebnis. Inzwischen verlegt sie in Martinhagen Bücher für Gebärdensprache.

Der Film habe sie tief berührt, sagt die Schauenburgerin, die selbst keine Hörprobleme hat.

Mehr dazu lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Von Peter Dilling

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