Bürgermeisteramt in Waldeck: Haselböck will auf den Chefsessel

Lohfelden / Waldeck. Marko Haselböck, Ordnungsamtsleiter in Lohfelden, will Bürgermeister der Stadt Waldeck am Edersee werden.

Marko Haselböck

Der 35-jährige Verwaltungsmann tritt gegen Amtsinhaber Jörg Feldmann (parteilos) an. Während einer Mitgliederversammlung der SPD-Ortsvereine votierten alle Teilnehmer für den Lohfeldener. Der Kontakt zu den Waldecker Genossen sei über den Fraktionsvorsitzenden im Waldecker Stadtparlaments zustande gekommen. „Er hatte sich bei meinem Bürgermeister wegen möglicher Kandidaten erkundigt, und dann forderte er auch meine Unterlagen an“, berichtete Haselböck. Schon seit einigen Jahren arbeite er gezielt auf die Übernahme eines Bürgermeisteramts hin.

Haselböck wurde 1977 im mittelhessischen Gießen geboren. Er lebt mit Jennifer Pflüger und einem vierjährigen Sohn in Lohfelden. Der SPD gehört der Diplom-Verwaltungswirt seit dem Jahr 2000 an. Von 2001 bis 2008 engagierte sich Haselböck als Gemeindevertreter in Lohfelden. (ukl/ket)

Rubriklistenbild: © Klein

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.