Polizei: Getötete Katze in Eschenstruth war Opfer von Unfall

Helsa. Die in der vergangenen Woche in Helsa-Eschenstruth gefundene tote Katze wurde wahrscheinlich das Opfer eines Verkehrsunfalls und nicht eines Tierschänders. Davon geht jedenfalls die Polizei nach ersten Ermittlungen aus.

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Wie am Dienstag berichtet, war die tote Katze an der Bushaltestelle Eschenstruth von einer zwölfjährigen Schülerin gefunden worden – angeblich fehlte an dem Kadaver der Kopf. Auf Handyfotos von dem toten Tier ist kein Kopf zu sehen. Die Mutter wendete sich an die Katzennothilfe. Dort mutmaßte man, der Kopf der Katze sei mit einem Beil oder einer Axt abgetrennt worden.

Im Zuge der Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat ein Beamter des Reviers Kassel-Ost das tote Tier am Mittwoch im Helsaer Bauhof in Augenschein genommen. „Der Kopf ist definitiv dran“, sagte Polizeisprecher Torsten Werner der HNA. Das Tier weise starke Verletzungen auf, aber Ohren, Nase, Gebiss seien eindeutig zu sehen. „Das spricht alles für einen Unfall mit einem Pkw oder Lkw“, so der Polizeisprecher weiter.

Die Katze wurde an der Bushaltestelle Eschenstruth gefunden. Sie befindet sich direkt an der viel befahrenen B 7. (hog)

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