Awo-Ortsverein Espenau feierte mit vielen Gästen sein 85-jähriges Bestehen

Hilfe für Menschen in Not

Kalorien wurden nicht gezählt: Mit Musik, Gastreden und sahnigen Leckereien verbrachten die Mitglieder und Freunde der AWO Espenau ein paar schöne Stunden. Foto:  Grigoriadou

Espenau. Plauderstunden, Empfänge, Ehrungen und Tagesfahrten gehören schon lange zum Programm der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Espenau. Doch genauso kümmern sich die Mitglieder ehrenamtlich um ältere Mitmenschen, helfen bei Arztbesuchen, im Alltag und bei Behördengängen. Eine Hilfe, die in Espenau seit 85 Jahren zum Leben vieler Menschen gehört.

Zu diesem Geburtstag begrüßte die Vorsitzende der Awo, Inge Ruland, rund 60 Gäste aus befreundeten Vereinen mit einem kurzen Rückblick aus der Geschichte der Awo. „Im Jahr 1928 fanden sich in der Gemeinde einige Männer zusammen, die ihren Mitmenschen helfen wollten.“ Die Geburtsstunde der Awo in Mönchehof brachte vielen Familien Linderung in ihrer Not. Es fanden sich aber auch immer mehr Familien, die helfen wollten. 1933 kam ein Schnitt. Die soziale Einrichtung gehörte von nun an der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) an. Dies änderte sich erst 1946. Seither steht die soziale Arbeit und praktische Hilfe im sozialen und persönlichen Bereich im Vordergrund der Awo, sagte Inge Ruland. Neben Saxophon- und Akkordeonmusik von Luka und Jelena Schocke, spielte und sang Josef Klein mit der Geburtstagsgesellschaft ein Lied. Dann wurden die Geburtstagstorten angeschnitten, die den Tag versüßten. (pgr)

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