Bastelaktionen und Ausflüge bei den Espenauer Ferienspielen – 56 Kinder waren dabei

Ein Igel zum Anfassen

Hatten viel Spaß bei den Espenauer Ferienspielen: Leyra Marie (2, von links) und Ronja Sophie (6) zeigten ihrer Mutter Angelina Pausch stolz ihre gebastelten Sachen. Foto: Ziemann

Espenau. Ein Herkules aus Salzteig, der Himmelsstürmer aus Pfeifenreinigern, die Kasseler Flagge aus Pappe – die Espenauer Ferienspiele standen dieses Jahr unter dem Motto „1100 Jahre Kassel“.

„Wir versuchen mit unserer Themenauswahl immer an das aktuelle Geschehen in Kassel anzuknüpfen“, sagte Marcel Cohrs, Jugenpfleger in Espenau.

Beim Abschlussfest der Ferienspiele am Freitag hatten die Eltern Gelegenheit, die gebastelten Sachen ihrer Kinder anzuschauen und den Organisatoren Rückmeldung zu geben. Ronja Sophie zeigte ihrer Mutter Angelina Pausch stolz ihren Igel aus Pappmaché.

In den vergangen zwei Wochen haben 56 Kinder im Rahmen der Ferienspiele viel erlebt. Neben dem täglichen Spielen und Basteln ging es in vier Gruppen zu zahlreichen Ausflugsorten: Zum Kinderbauernhof in Kassel, zum Wasserspielplatz in der Aue, zum Steinbruch in Espenau, zum Baunataler Aquapark und zum Minigolfen nach Vellmar. „Bei den Ferienspielen werden immer tolle Sachen gemacht“, sagte Angelina Pausch, deren Kinder dieses Jahr dabei waren. „Meine beiden Töchter kamen jeden Tag völlig begeistert nach Hause.“

Auch Jugendpfleger Marcel Cohrs ist mit dem Ablauf der Ferienspiele zufrieden. „Es hätte nicht besser laufen können“, bilanzierte der Sozialpädagoge. „Wir hatten alle sehr viel Spaß zusammen.“ (ptz)

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