Kampfspiele sollten Bewegungsdrang stillen

Jungen ringen, rangeln und raufen

Lust am Kräftemessen: Samuel (von links), Maurice und Axel kämpften um den Medizinball. Foto:  privat/nh

Helsa. „Ich kämpfe fair“, schreien 15 Jungen im Alter zwischen zehn und 13 Jahren durch die Halle. Kampfspiele für Jungen standen auf dem Herbstferienprogramm der Jugendarbeiten Helsa und Habichtswald.

Mit verschiedenen Ritualen signalisierten die Jungen den anderen, dass sie fair, mit Respekt und miteinander kämpfen wollten. So wie etwa Samuel, Maurice und Axel beim Medizinballkampf.

Regeln, die die Jungen selber aufgestellt hatten und selbstständig kontrollierten, gewährleisteten einen fairen Kampf.

Beim Ringen, Rangeln und Raufen sollte dem natürlichen Bewegungsdrang der Jungen entsprochen werden – verbunden mit dem Versuch, diesen zu kontrollieren. (nh)

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