Sandsäcke und Wassertonnen zur Vorsorge

Dauerregen: Flusspegel in Niestetal und Kaufungen stiegen erneut

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Die Nieste am Freitagnachmittag in Sandershausen in Höhe der Hannoverschen Straße.

Niestetal/Kaufungen. Rund zwei Wochen nach dem Hochwasser an Nieste und Losse sind in der Regennacht auf Freitag die Flusspegel erneut stark angestiegen.

„An das Niveau vom 27. Juli sind jedoch weder die Wasserstände noch die Durchflussmengen herangekommen“, sagt Andreas Graf, Geschäftsführer des Wasserverbandes Losse. Die Messstelle an der Losse bei Helsa habe Freitagmittag nicht einmal die 1,50-Meter-Marke angezeigt. Am 27. Juli waren 1,74 Meter erreicht worden. Auch die Durchflussmenge sei nur halb so hoch gewesen (Freitag: 6,4 Kubikmeter Wasser pro Sekunde, am 27. Juli bis zu 12 Kubikmeter). 

Auch in Niestetal schwoll die Nieste kräftig an, ohne über die Ufer zu treten. Da die Messstelle bei Uschlag eine Störung aufwies, wurden vorsorglich von der Gemeinde Niestetal Sandsäcke und Wassertonnen zur Errichtung von Wällen aufgestellt.

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