Keime im Trinkwasser von Gut Windhausen: Förderpumpe wohl Ursache 

Niestetal. Die Ursache für die Verunreinigung des Trinkwassers im Bereich des Gutes Windhausen  bei Heiligenrode ist offenbar gefunden.

Wie Heike Pflüger, Sprecherin der Gemeinde Niestetal, am Donnerstag mitteilte, geht die Belastung möglicherweise von der Förderpumpe zum Hochbehälter Windhausen aus. "Sofern sich unsere Verdachtsmomente bestätigen, werden wir die Pumpe austauschen", sagte Pflüger. Bis die Quelle für die Verunreinigung mit Keimen beseitigt und die einwandfreie Wasserqualität wieder hergestellt ist, muss das Trinkwasser im Bereich von Gut Windhausen nach Angaben der Gemeinde weiterhin abgekocht werden. Wie berichtet waren in dem Trinkwasser vor gut einer Woche Darmbakterien, so genannte Enterokokken, gefunden worden. Zuvor hatte es Probleme mit belastetem Trinkwasser in Heiligenrode gegeben. Dort konnte die Gemeinde inzwischen aber Entwarnung gegeben.      

Rubriklistenbild: © Ketteritzsch

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