Roß fordert Konsens zu neuem Supermarkt : „Keine halben Sachen“

ArnimRoß

Kaufungen. Nach der Entscheidung des Kaufunger Gemeindeparlaments, den maroden Saal des Bürgerhauses in Oberkaufungen zu sanieren, will Bürgermeister Arnim Roß (SPD) das Votum der Abgeordneten „zügig umsetzen“.

Bei der noch ausstehenden Entscheidung über den Neubau eines Supermarktes, den Roß eigentlich in dem Bürgerhaussaal unterbringen wollte, werde er sich dafür einsetzen, „dass wir eine tragfähige Lösung finden“. Es müsse in den Gemeindegremien nach einem Konsens über den künftigen Standort gesucht werden. Roß: „Die Bürger erwarten, dass wir keine halben Sachen machen.“

Im Zusammenhang mit dem Riffer-Gelände, dem einzig verbliebenen Standort für einen neuen Lebensmittelmarkt, weist Roß auf mehrere Fragen und Probleme hin, die noch geklärt werden müssten. Als Beispiele nennt der Bürgermeister die Zufahrt zu dem Gelände, die Zukunft der von der Gemeinde erworbenen Riffer-Villa und den Zuschnitt des Grundstücks, das an einen noch zu findenden Investor verkauft werden soll.

Das Gemeindeparlament hatte sich am Dienstagabend mit den Stimmen von CDU, Grünen und der SPD-Abgeordneten Antje Rumpf für die Sanierung des Bürgerhaussaals ausgesprochen. (ket) Archivfoto: Fischer

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