Vellmarer Kuratorium mit 77 Vereinen und Verbänden – Heimatfest-Planung in der heißen Phase

Uwe Kemper wurde im Amt bestätigt

Der neue Vorstand: Gemeinsam wollen Rolf Danuschewske (von links), Bürgermeister Dirk Stochla, Thomas Dippel, Michael Stöter, Astrid Kneuer, Michael Riese, Uwe Kemper, Gerhard Persch, Christiane Nickel, Stephan George, Renate Stuthmann, Andreas Dittmar, Gerhard Förster und Helmut Müller die Geschicke des Vellmarer Kuratoriums in den nächsten zwei Jahren leiten. Foto: Brandau

Vellmar. Uwe Kemper bleibt Vorsitzender des Kuratoriums Vellmar. Während der Jahreshauptversammlung wurde er ebenso einstimmig im Amt bestätigt wie seine Stellvertreter Rolf Danuschewske und Stephan George.

Auch Hauptkassierer Andreas Dittmar und seine Stellvertreter Gerhard Persch und Helmut Müller erhielten alle 49 Stimmen der Vereinsvertreter wie auch Schriftführerin Astrid Kneuer. Für den ausgeschiedenen Gunter Schmidt wurde Michael Stöter als stellvertretender Schriftführer von der Versammlung gewählt, in der 77 Vellmarer Vereine und Verbände zusammengeschlossen sind.

Die bisherigen Beisitzer Michael Riese, Günter Pleyer, Christiane Nickel, Gerhard Förster und Thomas Dippel wurden einstimmig bestätigt. Als weitere Beisitzerin gehört jetzt Renate Stuthmann dem Kuratorium an, das nun in die heiße Phase der Planung des diesjährigen Heimatfestes mit Umzug kommt.

Vor den Wahlen ließ Vorsitzender Kemper die Aktivitäten des vergangenen Jahres noch einmal schlaglichtartig Revue passieren. „Mit der Aktion Licht und Kunst hat Vellmar eine grandiose Visitenkarte abgegeben“, meinte der Vorsitzende. Das bestätigten auch die vielen Rückmeldungen der Besucher, die durchweg begeistert gewesen seien.

Gemeinsam hatten Kuratorium und Stadt zum Beispiel die Veranstaltungen zum Volkstrauertag organisiert, führte Kemper aus. Wie auch das Parkfest oder das beliebte Benefizkonzert mit dem Bundespolizeiorchester aus Hannover. Dort war im November letzten Jahres mit über 700 Gästen ein neuer Besucherrekord zu verzeichnen, in dessen Folge auch eine Rekordspendensumme von 3600 Euro an die Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben werden konnte. (pwb)

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