Neue Brücke der Regiotram rückte in Rekordzeit in richtige Position

Fast geschafft: Nur noch wenige Zentimeter trennen die Betonbrücke von ihrer Endposition. Rechts unten im Bild und links im Hintergrund sind die Schienen zu sehen, auf der der Koloss mit Hydraulikstempeln geschoben wurde.

Ahnatal. Ein paar Mal hat Mario Hofmann mit seinem technikbegeisterten Sohn Noel schon auf der gewaltigen Baustelle vorbeigeschaut. Und dann wäre er doch fast noch zu spät gekommen, um den spannendsten Moment zu erleben.

Das war am Samstagnachmittag, als der 1500 Tonnen-Koloss der neuen Regio-tram-Brücke an der Rasenallee auf einem Luftkissen aus Stickstoff - geschoben von mächtigen Hydraulikstempeln - exakt in seine Position zwischen den Schienensträngen rutschte.

Ahnatal: Neue Brücke für Regiotram

Im Zugverkehr sind Verspätungen bei der Deutschen Bahn ja durchaus ein Thema. Bei den Bauarbeiten an der Tram-Brücke glänzte sie dagegen mit Schnelligkeit. Sieben Stunden früher als geplant hatten die beauftragten Baufirmen den Koloss an seine endgültige Position gebracht.

Mehr dazu lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Von Peter Dilling

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