Die schlanke Firma – Kosten sparen für Selbstständige und Kleinunternehmer

+
Kosten sparen für Selbstständige – so bleibt mehr in der Kasse.

Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, wird oft von den anfallenden Kosten überrascht. Büro- und Lagermiete, IT-Infrastruktur, Personalkosten und Geräte – da kommt schnell einiges zusammen. Setzen Sie von vorneherein auf flexible, kostengünstige Dienstleistungen. Informieren Sie sich jetzt!

Kosten sparen für Selbstständige - es lohnt es sich immer

Immer mehr Menschen in Deutschland wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Doch mancher Jungunternehmer wacht beim Anblick seines Kontostands unsanft aus den Träumen von der ersten Million auf. Beherzigen Sie daher eine alte Unternehmer-Regel: Ein gesparter Euro muss nicht verdient werden.

Sparen Sie bei der Büromiete

Für den Start muss es kein eigenes Büro sein – viele Kleinunternehmer und Selbstständige betreiben ihr Geschäft erfolgreich von zu Hause oder aus der sprichwörtlichen Garage heraus. Keine Option für Sie – etwa, weil Sie viel Kundenverkehr oder Angestellte haben? Dann überlegen Sie, ob Sie Ihre Büroräume tatsächlich das ganze Jahr über nutzen. Wenn nicht, vermieten Sie sie doch einfach unter. Eine Alternative sind Mietbüros oder Co-Working Spaces, die Sie tageweise oder sogar nur für einige Stunden anmieten können.

Sparen Sie sich ein eigenes Rechenzentrum

IT-Hardware ist teuer, wartungsintensiv und veraltet schnell. Lagern Sie Ihre Daten, Ihre Software oder Ihren Online-Shop stattdessen in die Cloud aus – sprich: auf einen gemieteten Server im Internet. Wenn Sie die Administration nicht selbst übernehmen können oder wollen, ist ein „Managed Cloud Server“ die beste Wahl. So schenken Sie sich die Personalkosten für einen IT-Administrator – und investieren Ihre eigene, wertvolle Arbeitszeit in lukrativere Aufgaben. Entscheiden Sie sich für einen seriösen, zertifizierten Anbieter. So senken sie das Risiko, dass Ihre Daten abgefangen werden oder nicht verfügbar sind, wenn Sie sie brauchen.

Lästige Zeitfresser outsourcen

Selbstständige arbeiten selbst und ständig? Das muss nicht sein. Kosten sparen für Selbständige heißt auch: Stecken Sie Ihre Arbeitszeit in die Kundenakquise und in Ihr Kerngeschäft. Alles, was nur Zeit frisst oder wofür Sie kein Experte sind, delegieren Sie besser konsequent. Doch eigenes Personal ist teuer. Die Lösung: Internet-Dienstleister. Inzwischen finden Sie fast jeden erdenklichen Service im Web – und zwar immer nur, wenn Sie ihn tatsächlich brauchen und in der Regel für kleines Geld. Das fängt bei der der virtuellen Sekretärin an, geht über das Online-Übersetzungsbüro und endet noch lange nicht beim Schreibservice für Rechnungen, Mahnungen und Angebote.

Steuerliche Vorteile nutzen

Ob Sie Ihren PKW Ihrem Betriebsvermögen zuordnen oder über Abschreibungen Ihren steuerpflichtigen Gewinn senken: Zum Kosten sparen für Selbstständige gehört es auch, die vielen Steuervorteile zu kennen und auszunutzen. Hier können Sie leicht mehrere tausend Euro im Jahr sparen. Eine gute erste Anlaufstelle für mehr Informationen ist Ihr Steuerberater. Auch im Internet finden Sie zahlreiche Tipps - etwa auf Blogs, die sich speziell an Selbständige richten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.