350 Gäste beim Wintervergnügen des OSC Vellmar im Bürgerhaus

Das Kränzchen lebt

Viel gute Laune: Das bunte Treiben im Bürgerhaus bewies, dass sich die traditionelle Veranstaltung mit dem neuen Namen „Wintervergnügen“ noch immer großer Beliebtheit erfreut. Fotos:  Sommerlade

VELLMAR. Das Kränzchen lebt. So war es auf der Einladung zu der vom Obervellmarer Sportclub (OSC) organisierten Veranstaltung zu lesen. Dass diese Behauptung stimmte, bewiesen die 350 Gäste der traditionellen Vereinsfeier zu Beginn des Jahres. Beim beliebten Fest, das mittlerweile eine Namensänderung erfuhr und fortan als „Wintervergnügen“ bezeichnet wird, herrschte vom ersten Moment an gute Stimmung. Das lag zum einen an der gut aufgelegten Party- und Showband „Schreckschuss“, die dem Publikum in ausgefallener Kostümierung und mit einer Vielfalt an Stimmungsliedern mächtig einheizte. Zum anderen aber auch an den feierfreudigen Gästen, die größtenteils kostümiert in das bunt dekorierte Bürgerhaus gekommen waren und zum Takt der Musik tanzten, sangen und schunkelten, was das Zeug hielt.

„Der Name unserer Veranstaltung hat sich geändert, nicht aber die Feierlust unserer Gäste“, freute sich OSC-Vorsitzender Roland Tölle über das bunte Treiben im Saal. „Der Name ist egal, wichtig ist, dass sich die Gäste wohlfühlen.“ Das Konzept, das gemütliche Beisammensein nach vier Jahren wieder aufleben zu lassen, sei ganz offensichtlich aufgegangen. „Das ist die traditionsreichste Feier des Vereins. Wir wollen dies entsprechend würdigen und sie künftig wieder regelmäßig stattfinden lassen“, versprach der Organisator.

Sehr zur Freude der Gäste. „Das ist ein tolles Fest“, fand Steffen Sander. Besonders angetan war der 46-Jährige vom abwechslungsreichen Programm. „Der OSC lässt sich immer wieder etwas Originelles einfallen.“ Das Mitglied der Taekwondo-Abteilung meinte damit den Überraschungsauftritt der Tanzgruppe der Turnabteilung. Mit bunten Gummibällen, Spaß an der Darbietung und viel Fantasie begeisterten die sportlichen Frauen die Gäste im Saal. Für ihren ausgefallenen Tanz erhielten sie viel Applaus und wurden nicht ohne eine Zugabe von der Bühne gelassen.

Von Martina Sommerlade

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