RSC Ahnatal blickte auf erfolgreiches Jahr zurück

Kunstradfahrer und neue BMX-Bahn

Junge Sparte: Für den Erfolg des RSC Ahnatal ist auch das Angebot mit der neuen Rennstrecke für BMX-Sportler verantwortlich. Archivfoto: Kisling

Ahnatal. Mit dem Bau der BMX-Arena nach internationalem Standard hat sich der Radsportclub (RSC) Ahnatal weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht.

Hinzu kommen die sportlichen Erfolge, allen voran die der Kunstradfahrer und der jungen und polarisierenden BMX-Sparte. Nicht zu vergessen ist der Spaß- und Geselligkeitsfaktor bei den Wanderfahrern und Mountainbikern.

So fiel es dem Vorsitzenden des RSC, Helmuth Persch, während der Jahreshauptversammlung nicht schwer, das vergangene Jahr als eines der Glanzjahre in der Geschichte des Ahnataler Radsportclubs zu bezeichnen. „Wir alle können stolz und zufrieden sein mit dem, was wir alle im letzten Jahr geleistet haben. Wir haben ein gutes Fundament gelegt, auf dem der Verein weiter aufbauen kann“, meinte Persch.

Helmuth Persch

Neben sportlichen Erfolgen stellte Persch das ehrenamtliche Engagement in den Vordergrund. Bei Veranstaltungen fänden sich stets Helfer. Auch der Bau der BMX-Arena sei vorbildlich gewesen. Carsten Rövenstrunk, BMX-Spartenleiter, sieht das Projekt BMX-Arena noch nicht am Ende. Der Bau einer Flutlichtanlage, eines Blockhauses mit Umkleiden und einem Gemeinschaftsraum, Fahnenmasten, Zeitmessanlage und Trainingsstartgatter seien geplant, erläuterte Rövenstrunk.

Trotz hoher Ausgaben gelang es dem Verein schwarze Zahlen zu schreiben. Auch die Mitgliederentwicklung sei weiterhin positiv, meinte der Vorsitzende. 346 Radsportbegeisterte zählt der RSC derzeit in seinen Reihen.

Die BMX- und Kunstradsparten seien bei den Nachwuchssportlern sehr beliebt. 64 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren gehören derzeit dem RSC an. In allen Altersklassen scheint der RSC attraktiv. Das älteste Mitglied, Helmut Lorenz, wird im Mai 100 Jahre alt.

Ziel: Mitgliederzahl erhöhen

„Eines unserer Hauptziele in den nächsten Jahren neben sportlichen Erfolgen muss es sein, die Mitgliederzahl weiter erhöhen“, zeigte Persch sich ehrgeizig. Er selbst ist von dem Erfolg überzeugt: „Unser Verein stellt sich der aktuellen Entwicklung: Wir sind kein Auslaufmodell, sondern im Gegenteil ein Zukunftsmodell.“ (ptk) Archivfoto: Kisling

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