Hessenliga: Heimspiel gegen Fulda

FSC Lohfelden erwartet Elf der Rückrunde

Wieder im Training: Lohfeldens Roy Keßebohm. Archivfoto: Fischer

Lohfelden. Das erste Heimspiel im Nordhessenstadion seit über einem Monat bestreitet am Samstag der Fußball-Hessenligist FSC Lohfelden. Anpfiff gegen die Gäste von Borussia Fulda ist um 15 Uhr.

Am letzten Wochenende gab es eine bittere Niederlage gegen Aufsteiger und Tabellenführer Teutonia Watzenborn. Bitter deshalb, weil Watzenborn zwei Phasen Lohfeldener Unaufmerksamkeiten gnadenlos in Tore umgemünzt hat. Bitter auch, weil sich die Nordhessen eigentlich genügend eigene Torchancen herausgespielt hatten, diese aber nicht nutzten.

„Wir haben die Niederlage gut aufgearbeitet. Die Fehler, die wir gemacht haben – sowohl in der Defensive als auch bei der Chancenverwertung – waren vor allem taktischer Natur. Darauf lag das Hauptaugenmerk im Nachgang“, sagt FSC-Trainer Otmar Velte zum letzten Spiel.

Traditionell ist die Zeit um Ostern mit vielen Spielen gefüllt. „Auf die hohe Wettkampffrequenz müssen wir natürlich mit einer geeigneten Trainigssteuerung reagieren. Das heißt allerdings nicht, dass grundlegendes Konditionstraining völlig wegfällt“, erklärt Velte die Arbeit im vollen Terminkalender. Zurück im Training ist der zuletzt erkrankte Roy Keßebohm, auch Jaroslaw Matys trainiert wieder voll mit.

Den kommenden Gegner Fulda bezeichnet Trainer Velte als „die Mannschaft der Rückrunde.“ Aus neun gespielten Partien nahmen die Borussen 22 Punkte mit, so viel wie keine andere Mannschaft. Eine Niederlage gab es zuletzt für den ambitionierten Aufsteiger am letzten Wochenende beim OSC Vellmar. Dennoch, Otmar Velte und sein FSC Lohfelden sind gewarnt: „Sie sind taktisch sehr gut geschult, haben viel Erfahrung und sind konditionell sehr stark. Ihr Trainer Thomas Brendel weiß einfach was er tut, deswegen haben sie eigentlich keine Schwäche“, warnt Velte eindringlich. (pgd)

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