Gesangsverein Germania begeisterte die Zuhörer bei Konzert in Wilhelmshausen

Marienbasilika voller Musicals

Musikalischer Cocktail: In der Wilhelmshäuser Marienbasilika begeisterte der Gesangverein Germania mit Melodien aus bekannten Musicals. Dabei ging es schwungvoll zu, wie beim Schlussauftritt des Choriosa-Chores, dem früheren Frauenchor. Foto: Hobein

Fuldatal. Mit Musical-Melodien begeisterten die beiden Chöre des Gesangvereins Germania in der gut besuchten Konzertveranstaltung in der Wilhelmshäuser Marienbasilika. Sie boten einen Musical-Cocktail mit einer Mischung von bekannten Liedern unter anderem aus Grease, Cats, My Fair Lady und der West Side Story.

Unter Leitung des Dirigenten Kurt Hellwig, der auch durch das Programm führte und dem Publikum der Hintergrundwissen zu den Hits vermittelte, boten sowohl der Gemischte Chor als auch der frühere Frauenchor „Choriosa“ eine überdurchschnittliche Leistung und warben mit ihren Darbietungen für den Gesang. Julia Reingard begleitete die Darbietungen der beiden Chöre am Klavier.

Mit „Memory“ aus Cats und „Don’t cry for me Argentina“ aus Evita von Andrew Lloyd Webber begrüßten die Chöre die Besucher des Konzerts, die trotz widriger Witterung den Weg in die ehemalige, restaurierte Klosterkirche des Fuldataler Ortsteiles auf sich genommen hatten.

Viel Beifall erntete der Chor „Choriosa“ im ersten Teil für „Can you feel the Love Tonight“ aus König der Löwen und aus dem Hair-Musical für „Aquarius/Let the Sushine in“. Mit „Ganz Paris träumt von der Liebe“ (Can-Can) und „Wäre das nicht wunderschön“ (My Fair Lady) glänzten die beiden Chöre vor der Pause.

Nach der Pause kamen zwei Songs aus der West Side Story zu Gehör, die von Choriosa-Chor vorgetragen wurden. Ebenfalls aus der West Side Story sangen Syville Hartig und Kurt Hellwig im Duett „One hand one heart“ und ernteten viel Applaus.

Mit „Wunderbar“ aus Kiss me Kate und Hello Dolly aus dem gleichnamigen Musical sangen sich die beiden Chöre in die Herzen des Publikums und zeigten ihr ganzes gesangliches Können mit einem nicht alltäglichen Programm für einen Gesangverein.

Schwungvoll ging es dem Konzertende zu, als der Chor „Choriosa“ für vier Grease-Melodien reichlich mit Beifall vom Publikum belohnt wurde. Mit dem „Halleluja“ aus Shrek verabschiedete sich der Gesangverein.

Von Klaus Hobein

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