Baunatal kalkuliert 2012 dank VW mit 48 Millionen Euro Gewerbesteuer – Einnahmen nicht verlässlich

Mehr Geld, aber kein Reichtum

Handball in der Max-Riegel-Halle: Die Südwand des Gebäudes (im Hintergrund) ist bereits saniert, jetzt kommen Sanitäranlagen und Technik an die Reihe. Das Bild zeigt den Drittligisten GSV Eintracht Baunatal (rot) gegen die HSG Pohlheim. Archivfoto: Malmus

Baunatal. Mit Gewerbesteuereinnahmen von 48 Millionen Euro kalkuliert die Stadt Baunatal für 2012. Das ist gut das Doppelte der Summe, die zunächst fürs laufende Jahr veranschlagt war.

Dennoch mahnt Bürgermeister Manfred Schaub weiter sparsames Wirtschaften an. Aus zwei Gründen: Erstens verschwänden 33 Millionen Euro schnell wieder in Form von Umlagen an Kreis, Land und Bund. Zweitens seien die dem Plus zugrundeliegenden Zahlungen von VW nicht auf Dauer verlässlich.

Zu den Sanierungsvorhaben 2012 gehört die weitere Modernisierung der Max-Riegel-Halle. Insgesamt umfasst der Haushalt 78 Millionen Euro an Einnahmen und Ausgaben. Besonders wichtig für die Bürger: Gebühren steigen nicht.

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