Mehr Sitzungsgeld: Mögliche Erhöhung der Entschädigung für Stadtpolitiker

Baunatal. Der Stein, den der SPD-Stadtverordnete Helmut Norwig ins Wasser warf, hat Wellen geschlagen. Die Baunataler Mehrheitsfraktion hat in ihrer Sitzung am Montagabend festgelegt, ab Sommer während der Beratungen des städtischen Haushalts 2012 über eine mögliche Erhöhung von Sitzungs- und Fahrgeld der ehrenamtlichen Stadtpolitiker zu reden, sagt SPD-Fraktionschefin Carmen Kipping.

Der Guntershäuser Norwig hatte in seiner Rede als Alterspräsident des neuen Stadtparlaments Kostensteigerungen ins Feld geführt.

Kipping verweist allerdings darauf, dass die Entschädigungen vor fünf Jahren auf Antrag der SPD wegen Geldmangels der Stadt reduziert worden seien. Wenn wieder eine Erhöhung erfolgen sollte, dann „allenfalls auf den Stand von 2006“.

Es geht unter anderem um 20 Euro Aufwandsentschädigung, die Baunatals Stadtverordnete pro Sitzung erhalten. Bis 2006 waren es 25 Euro.

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