Schmidtgruppe eröffnet Anlage in Niedervellmar

Neue Spielhalle mit 48 Geräten - Baukosten von rund 1,5 Millionen Euro

Im Bau: Die Fassade der neuen Spielstation in der Berliner Straße in Vellmar steht schon, jetzt geht es an den Innenausbau. Per Kran werden die schweren Teile abgeladen. Foto: Wewetzer

Vellmar. Am Lohfeldener Rüssel ist sie schon aktiv, jetzt weitet sie ihre Geschäfte auch nach Niedervellmar aus: Mitte November will die Schmidtgruppe aus Coesfeld dort eine weitere Spielhalle eröffnen.

Die Gruppe ist einer der Marktführer für Spielstätten in Deutschland. Standort der neuen Station mit der goldenen Krone als Markenzeichen ist die Berliner Straße gegenüber dem Baumarkt Max Bahr.

Eifrig gewerkelt wird zurzeit an und in dem dunkelgrauen Gebäude, das am Ende nach Auskunft der Stadt Vellmar 48 Geldspielgeräte auf knapp 600 Quadratmetern bieten wird. Gesplittet wird der Gesamtkomplex in vier einzelne, voneinander getrennte Bereiche von jeweils 146 Quadratmetern Größe, teilte Stefanie Klönne, bei der Schmidtgruppe für den Bereich Kommunikation zuständig, auf HNA-Anfrage mit. Jeder Bereich wird von den Investoren mit zwölf Geldspielautomaten bestückt.

Für die Genehmigung der Stadt Vellmar, die Spielhalle betreiben zu dürfen, muss die Schmidtgruppe eine einmalige Zahlung von 8000 Euro leisten. Danach greift die Spielapparatesteuer-Satzung der Kommune. Angedacht ist, die neue Spielhalle 23 Stunden zu öffnen, dann bleibt noch eine Stunde für die Reinigung. Mindestens sechs Vollzeitstellen werden laut Klönne geschaffen. Die Baukosten für das Projekt - ohne Thekenbereich und Spielgeräte - belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.

Die Schmidtgruppe ist einer der größten Unternehmer in der Spielautomatenbranche in Deutschland. Im Altkreis Kassel unterhält sie eine weitere Spielhalle im Entertainment-Center des SVG-Autohofes Lohfeldener Rüssel. Dort stehen 70 Geldspielgeräte zur Verfügung.

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