1000 Artikel beim Wintersportbasar der KSV-Skiabteilung

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Zeigt her eure Füße: Lisa Most (29, von links), ihre Tochter Maya (3), Luis (3) und seine Mama Claudia Classen (33) hatten großen Spaß bei der Anprobe der verschiedenen Artikel.

Baunatal. In wenigen Wochen ist es soweit. Maya und ihr Freund Luis (beide 3) fahren gemeinsam mit ihren Eltern in den Winterurlaub. Diesmal geht es nach Sankt Anton. Bevor die Reise Richtung Österreich los geht, müssen jedoch noch einige Utensilien für den Wintersport her.

Da kam der Skibasar der Skiabteilung des KSV Baunatal am Samstagnachmittag gerade richtig. Bei den rund 1000 angebotenen Artikeln war für jeden das Passende dabei. Auch Luis wurde fündig.

Ein schicker Helm soll den Jungen bei seinen ersten Versuchen auf den Brettern schützen. Für seine Mama Claudia Classen (33) gab es Snowboardschuhe. „Außerdem haben wir warme Skiunterwäsche für die Kinder gekauft“, sagte Mayas Mutter Lisa Most (29).

Bevor die Türen der Theodor-Heuss-Schule geöffnet wurden, warteten schon etwa 200 Leute auf den Einlass, um endlich in Skiklamotten, Helmen, Schuhen, Skiern und allem was zum Wintersport gehört, stöbern zu können. Hauptsächlich Familien strömten hektisch über den Basar, um günstige und qualitativ hochwertige Waren zu ergattern. Das freute besonders die 50 Helfer des Skivereins, die mit Rat und Tat zur Seite standen, schließlich „soll der Skibasar vor allem junge Familien mit Kindern ansprechen“, erklärte David Lappöhn, Leiter der Veranstaltung.

Er war einer von zehn ausgebildeten Skilehrern in der Theodor-Heuss-Schule, die den Käufern eine professionelle Beratung anboten.

Bei Abgabe der Artikel achten die Helfer der KSV-Skisparte besonders darauf, dass die Waren auf dem neuesten Stand sind. Es sei nämlich wichtig, dass die Kinder gleich die neuesten Skitechniken erlernen können, erklärte Lappöhn. Karl Albert ergänzte: „Unser Basar ist wie eine Tauschbörse. Die meisten die Sachen abgeben, nehmen auch wieder welche mit.“

Anna-Maria (15) war mit ihrer Mama Dagmar Wilke (44) auf der Suche nach einer warmen Jacke. „In den Weihnachtsferien fahre ich mit meiner Freundin zu deren Oma in den Schwarzwald zum Skifahren“, sagte das Mädchen. Außerdem stünde eine Skifreizeit mit der Schule in Südtirol an.

Die Vereinsmitglieder nutzten den Basar auch für die Werbung in eigener Sache. Sie wollten möglichst viele Wintersportbegeisterte für ihre Skifreizeiten gewinnen.

Von Tina Hartung

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