Peter Guder und Brigitte Borowicz führen den Schützenverein Hegelsberg-Vellmar

Neues Königspaar regiert

Das neue Königshaus: Sie repräsentieren den Schützenverein Hegelsberg-Vellmar Holm Stiller (2. Ritter), Christa Nöding (1. Prinzessin), Peter Guder (König), Brigitte Borowicz (Königin), Werner Blankenberg (1. Ritter), Brigitte Wilde-Curtis (2. Prinzessin), Robert Bös (Jugendkönig), Jonas Pflücker (1. Jugendritter) und Benjamin Freund (2. Jugendritter). Foto: privat/nh

Vellmar. Im Schützenverein Hegelsberg-Vellmar von 1930 übernehmen Peter Guder und Brigitte Borowicz die Regentschaft über die große Schützenfamilie. Anlässlich der traditionellen Königsfeier nahmen die Vorsitzenden Heinz Rauch und Eike Grein die Proklamation des neuen Königshauses vor.

Traditionell wird das Königshaus durch einen einzigen Glücksschuss mit einem Vereinsluftgewehr beziehungsweise einer . Luftpistole im Freihand Anschlag ausgeschossen. Das Ergebnis dieses Schusses bleibt dem Schützen unbekannt – so ist die Spannung der anwesenden Mitglieder groß.

Nachdem die Gefolgsleute mit erstem und zweitem Ritter und den Prinzessinnen nominiert waren, stand die Proklamation von König, Königin und Jugendkönig an.

Erstmalig bekleidet Robert Bös das Amt des Jugendkönigs, ihm zur Seite stehen Jonas Pflücker und Benedikt Freund als Ritter.

Nach einer Regentschaft in den Jahren 1983 und 1987 folgte eine lange Pause von 24 Jahren bis Brigitte Borowicz 2011 erneut Königin wurde. Auch in diesem Jahr gelang ihr wieder der beste Schuss bei den Damen. Der neuen Königin stehen Christa Nöding und Brigitte Wilde-Curtis als Prinzessinnen zur Seite.

Auch der neue König Peter Guder kann bereits auf Erfahrung zurückgreifen, auch wenn seine letzte Regentschaft bis in das Jahr 1999 zurückreicht. Mit einer 10,2 gingen in diesem Jahr die Würden unter Beifall der Mitglieder und Gäste an ihn. Ihm zur Seite stehen Werner Blankenberg und Holm Stiller.

Anlässlich der Königsfeier werden auch Vereinspokale ausgeschossen mit folgenden Siegern: Robert Bös (Jugendpokal), Helga Steube (Damenpokal), Holm Stiller (Herrenpokal), Benjamin Freun (Florian Hartwig Gedächtnispokal), Holm Stiller (Werner Mirschel Gedächtnispokal) und Peter Guder (Gerhard Beyer Gedächtnispokal).

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