Flugzeugabsturz im Kaufunger Wald: Rätselraten geht weiter

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Abgestürzte Piper am Karfreitag: Noch immer sind Fragen.

Nieste. Das Rätselraten um die Ursache für den tödlichen Absturz des Kleinflugzeugs am Karfreitag geht weiter: Ergebnisse der Obduktion des 67-jährigen Piloten liegen bislang nicht vor.

Der Thüringer war im Kaufunger Wald zwischen Nieste und Kleinalmerode mit seinem Kleinflugzeug abgestürzt. Ursprünglich war für diesen Tag mit einem Bericht der Rechtsmediziner gerechnet worden. Bei der Staatsanwaltschaft geht man nun davon aus, dass das Ergebnis der Untersuchung in der kommenden Woche vorliegen wird.

Fest steht bislang nur, dass die einmotorige Propellermaschine vom Typ Piper 28 RT technisch intakt war. Das hat die Untersuchung des unweit der Passhöhe Umschwang abgestürzten Flugzeugs durch Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig ergeben. Die Ermittler hatten das Wrack noch am Tag des Absturzes begutachtet und dann zur Bergung freigegeben. Am Mittwoch waren die Überreste der Maschine dann abtransport worden.

Das Flugzeug war am Karfreitag um 8.58 Uhr vom Airport Kassel gestartet. Zielflughafen war Sömmerda in der Nähe von Erfurt.

Bergung des Flugzeugwracks im Kaufunger Wald

Flugzeugunglück bei Nieste: Die Absturzstelle im Wald

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