Bebauungsplan soll Anlagen am Sensenstein ermöglichen

Nieste setzt auf Wind

Sollen sich schon bald drehen: Am Sensenstein werden Windkraftanlagen geplant, an denen sich die Bürger finanziell beteiligen können. Archivfoto: nh

Nieste. Der Bau eines Windparks auf dem Höhenzug zwischen Kaufungen, Heiligenrode und Nieste ist ein Stück näher gerückt: Einstimmig hat die Gemeindevertretung von Nieste die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen.

Dadurch können zwischen dem Sensenstein und Gut Windhausen zwei Windenergieanlagen errichten werden. Direkt daneben will Niestetal fünf Windanlagen bauen.

Laut Niestes Bürgermeister Edgar Paul (SPD) sollen Bürger die Möglichkeit haben, sich finanziell an dem Windpark zu beteiligen. Weil Windräder mit einer Höhe bis zu 200 Meter möglich sind, sollten Standorte gefunden werden, die auf weitestgehende Akzeptanz in der Bevölkerung stoßen. (tom)

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