TSG Sandershausen strebt mit neuem Coach den Aufstieg an

Niestetal. Es scheint beim Fußball-Gruppenligisten Sandershausen anstrengender geworden zu sein: Der neue Trainer Friedhelm Janusch trainiert mit seinen Spielern hart für das Ziel Aufstieg, das sie sich beim Fußball-Gruppenligisten gesetzt haben.

In den vergangenen Jahren musste sich die TSG mit vorderen Plätzen begnügen, nun soll es unter der Regie des erfahrenen 64-jährigen endlich klappen. „Schon bei der Saisonplanung mit dem Trainer stellte sich heraus, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Er versteht, seine Fähigkeiten und Kenntnisse einzusetzen“, strahlt Abteilungsleiter Gerhard Rühlmann Zuversicht aus. Die Verantwortlichen scheinen zudem mit der Auswahl der Neuzugänge richtig zu liegen.

Auch der Trainer ist von den Gegebenheiten in Niestetal angetan: „Tolle Anlage, gute Spieler und Menschen, die für ihren Verein alles geben. Mehr kann ich als Trainer nicht verlangen“, zeigt sich Friedhelm Janusch angetan. Auch der neue Sandershäuser Kapitän David Altschmied scheint angetan: „Die Mannschaft zieht sehr gut mit, es herrscht schon ein bisschen Euphorie.“

Einen Wermutstropfen aber gibt es dennoch: Neuzugang Felix Bredow verletzte sich am Mittwoch beim 1:0-Sieg im Test bei Verbandsligist Melsungen am Knie. Eine Untersuchung am Montag soll Klarheit bringen. Zum Punktspielauftakt stellt sich die SG Calden/Meimbressen an der Heiligenröder Straße vor.

Zugänge:

Sebastian Ullrich, Yannick Damm (beide Rothwesten), Felix Bredow (OSC Vellmar), Nico Langhans (1. FC Schwalmstadt), Tim Malzfeld (Adler Weidenhausen), Martin Kruppa, Artem Radcenko, Timo Michels (alle eigene A-Jugend).

Abgänge:

Alfonso Di Carlo (FC Bosporus), Michael Schmidt (Fortuna Kassel), Benjamin Springer (Wattenbach), Sebastian Zrinsczak (beruflich nach Wolfsburg).

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