Unternehmen legt Halbjahreszahlen vor

Raus aus der Krise: SMA auf dem Weg in die Gewinnzone

Niestetal. Der Niestetaler Solartechnik-Hersteller SMA ist auf seinem Weg aus der Krise einen großen Schritt vorangekommen:

Im ersten Halbjahr halbierte der Konzern den Verlust trotz hoher Kosten für Abfindungen und Umbau auf 21,5 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 26 Prozent auf nunmehr 429,3 Mio Euro und liegt damit leicht über der jüngsten Prognose.

Gründe sind die hohe Nachfrage nach solaren Großkraftwerken, der günstige Eurokurs, der Exporte in den Dollarraum begünstigt, sowie die gesunkenen Kosten infolge des Umbaus.

An seiner Ganzjahresprognose von 800 bis 850 Mio. Euro Umsatz sowie einem operativen Ergebnis zwischen Null und minus 25 Mio. Euro hält das Unternehmen fest. Wie berichtet, baut SMA am Firmensitz bis zu 1200 der 3100 Vollzeitstellen ab. Zwei Drittel davon sind bereits vollzogen.

Heute auch Zahlen von K+S

Der Kasseler Kali- und Salzproduzent K+S legt heute auch seine Zahlen vor und hat im ersten Halbjahr die Erwartungen der meisten Analysten klar übertroffen: Der Umsatz legte um 16 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro zu.

Weitere Informationen folgen im Laufe des Tages.

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