Eine Koalition in Espenau ist auch nach der Wahl 2011 unwahrscheinlich

SPD ohne feste Mehrheiten

Espenau. In Espenau muss sich die SPD - mit 41,9 Prozent nach wie vor stärkste Kraft -trotzdem weiterhin ihre Mehrheiten suchen. Für zehn Sitze reichte es nach der Wahl. Gewählt wurden (immer nach Anzahl der Stimmen): Karsten Schmacke, Volker Knebes, Ralf Noll, Ulrike Petruch, Frank Schröder, Dominique Costé, Sebastian Wielert, Jürgen Knauf, Klaus-Dieter Grede und Winfried Singer.

Was bei den Sozialdemokraten auffällt: Mit Sebastian Wielert hat der Sohn des amtierenden Bürgermeisters den Einzug in die Gemeindevertretung gepackt.

Für die CDU mit fünf Sitzen könnten in die Gemeindevertretersitzung einziehen: Hans-Wolfgang Kurzenknabe, Herbert Höhmann, Manfred Pfläging, Gerrit Langhans und Annette Schorpp.

Für die FWG mit ebenfalls fünf Sitzen könnten dabei sein: Wilfried Reh, Susanne Baberuxki, Gerhard Wengler, Christa Opfermann und Lars Glindmeyer.

Die Grüne Liste Espenau bekommt drei Sitze, die von Robert Palandt, Stefan Schneider und Theo Grim besetzt werden könnten.

Nachrücker kommen

Was beachtet werden muss: Auch in der Gemeinde Espenau kann es nach der Besetzung des Magistrats durch die Nachrücker noch zu geringfügigen Verschiebungen kommen.

Eine feste Koalition ist in Espenau auch nach der Kommunalwahl eher unwahrscheinlich. Vermutlich muss sich der amtierende Bürgermeister Michael Wielert seine Mehrheiten von Fall zu Fall suchen. (swe)

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