Ohne Hektik zum Burg-Konzept: Geschichtsverein hofft auf bessere Präsentation

+
Im Grünen: Die Mauerreste werden immer mal wieder von der Gemeinde oder freiwilligen Helfern freigelegt. Vom Fuß des Burgberges und den vorbeiführenden Straßen ist die Ruine jedoch nicht zu sehen.

Schauenburg. Ab Herbst sollen Wanderer, die auf dem neuen Habichtswaldsteig den Burgberg der Schauenburg erklimmen auf vier großen Thronen aus Eichenholz Platz nehmen können.

Von den übergroßen Sitzgelegenheiten aus, die als Attraktion des Premiumwanderweges demnächst aufgebaut werden, sollen die Besucher den Blick in die Ferne schweifen lassen. Dass der Blick auf die Ruinenreste von unten besser wird und damit der Burg mehr Aufmerksamkeit zukommt, dafür haben sich jüngst engagierte Bürger sowie der Geschichtsverein eingesetzt. Dieser hofft jetzt auf ein Gesamtkonzept zur besseren Präsentation der Schauenburg.

Mehr dazu lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.