Baunataler Bürger können ihre Träume und Hoffnungen am Stadteingang äußern

Der Pavillon der Wünsche

Unter dem Wunschpavillon: Barbara Kleindiek (von links), Hannelore Schleifer, Rosemarie Fischer (alle Baunatal) und Erbauer Willi Volmar. Foto: C. Hartung

Baunatal. Weltfrieden, Gesundheit oder Glück. Was sich die Baunataler auch immer für das Neue Jahr wünschen - jetzt darf alles zu Papier gebracht und mit anderen geteilt werden.

Der Wunschpavillon, ein Gebilde von Willi Volmar, der direkt am Stadteingang in der Fußgängerzone steht, bietet an seinen zahlreichen Metallstreben viel Platz für Zettel und Karten. Aber nicht nur Wünsche dürfen aufgehangen werden, sondern auch Dekoration, erläuterte Dirk Wuschko, Marketingleiter der Stadt . „Es sind keine Grenzen gesetzt. Jeder soll das aufhängen, was ihm wichtig ist“, so Wuschko.

Auch Rosemarie Fischer aus Baunatal hat eine Botschaft aufgehangen. „Ich wünsche mir Bildung für alle Kinder der Welt“, steht unter anderem auf ihrer liebevoll selbstgestalteten Karte. Barbara Kleindiek freut sich auch über den Pavillon und äußerte direkt einen Wunsch. Ihr sei ein guter Familienzusammenhalt sehr wichtig, sagte die Baunatalerin. Das neue Gebilde soll den Stadteingang während der laufenden Bauphase attraktiver wirken lassen.

„Er vermittelt eine gewisse Leichtigkeit. Täglich verändert er sich“, sagte Wuschko. Im Dunkeln erhellt der Pavillon die Passage durch zahlreiche Lichter. (phc)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.