Ahnataler Landfrauen stifteten der Gemeinde eine Bank für Weimarer Ahneweg

Platz für Gespräche und zum Ausruhen

Weihten die neue Bank ein: Uwe Westphal (hinten von links) und Bürgermeister Michael Aufenanger bedankten sich bei Christel Bretthauer (vorne, von links), Ursel Weber und Helga Krüger für die gestiftete Bank. Foto: Kisling

Ahnatal. Ein Platz zum Ausruhen während eines Spaziergangs, zum Gespräch in schöner Umgebung oder einfach zum Entspannen: Die neue Bank in der Ahnataler Gemarkung kann vielfach genutzt werden. Die Ahnataler Landfrauen hatten aus ihren jüngsten Veranstaltungen einen Überschuss erzielt – und wollten mit dem Geld der Gemeinde und den Ahnatalern etwas Gutes tun.

„Wir haben die Idee besprochen und waren uns einig, dass die Spende einer Bank eine schöne Sache wäre“, meinte Ursel Weber, Vorsitzender der Landfrauen. Die Gemeinde nahm das Angebot dankbar an.

„Ältere Menschen möchten mobil bleiben und spazieren gehen. Da ist es wichtig, dass man ihnen in der Gemarkung die Möglichkeit zur Pause bietet“, erklärte Bürgermeister Michael Aufenanger. Daher achte die Gemeinde darauf, dass der Abstand zwischen den Bänken in der Gemarkung nicht zu groß werde und diese gut zu erreichen seien.

Die neue Bank steht nach Absprache der Landfrauen mit dem Bürgermeister und Uwe Westphal vom Amt für Kultur, Jugend und Senioren in der Verlängerung des Ahnewegs und papt damit gut in das Konzept. Die nächste Bank steht etwa 500 Meter entfernt nach der Überquerung des anliegenden Bachlaufes.

Da der Ahneweg stark frequentiert werde, sei die Bank eine weitere Bereicherung, waren sich alle einig. Besonders lohne sich der Ausblick: Über die angrenzende Wiese und die Felder hat man auf der Bank sitzend den Blick zum Stahlberg. (ptk)

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