Ungemütliches Wetter sorgte dafür, dass zum Fuldaradeln deutlich weniger Pedalritter als sonst kamen

Regenjacken waren beim Fuldaradeln Trumpf

Fuldabrück/Baunatal. Tiefhängende Wolken, ein grauer Himmel, eine kühle Brise und zwischendurch ein Regenschauer: Das neunte Fuldaradeln litt am Wochenende darunter, dass auch der Sommer in die Ferien gefahren ist.

Statt der gewohnten 2000 Teilnehmer mögen es diesmal kaum die Hälfte auf der Strecke zwischen Fuldabrück und Guxhagen gewesen sein.

Aber die wetterfesten Radler ließen sich nicht verdrießen.

Mehr dazu lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der HNA.

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