Dark Vatter und seine Band gastierten in der Diskothek Savoy in Elgershausen

Rockiges auf Kasselänerisch

Heimatverbunden: Ines Müller (links), Daniela Grimm und Steffen Baumheier amüsierten sich, während Dark Vatter die Bühne rockte. Foto: T. Hartung

schauenburg. Wenn Dark Vatter un sinne Combo uff der Bühne stehen, geht dem echten Kasseläner das Herz uff. Es gibt wohl kaum einen Künstler, der seine Heimatverbundenheit in seinen Liedtexten so stark zum Ausdruck bringt wie Sänger Dark Vatter - denn er macht Rockmusik und Rockabilly auf Kassel-Platt.

Am Wochenende gastierte der nordhessische Künstler mit seiner Band in der Diskothek Savoy in Elgershausen. Dabei reichten dem Sänger Gitarre, Waschbrett und Bass, um den etwa 100 Gästen - die meisten große Fans des Künstlers - ordentlich einzuheizen.

„Man benutzt Worte selbst“

Auch Daniela Grimm (45), Ines Müller (47) und Steffen Baumheier (48) waren gekommen, um sich einen Hauch von 50er-Jahre um die Nase wehen zu lassen. „Es ist toll, dass man manche Worte in den Texten wiedererkennt, weil man sie selbst benutzt“, sagte Ines Müller.

Neben dem Fuldastrand besingt er in seinen Texten unter anderem auch die Hessenschanze, den Königsplatz, Nords- und Bettenhausen und den Herkules. Während des Konzerts plauderte er ausgelassen über den spröden Nordhessen und präsentierte Lieder über Sommernächte in der Wilhemsstraße. Die Gäste waren begeistert.

Ausgelassene Stimmung

Übrigens: Es konnte keine Rede von spröde sein - denn die Nordhessen feierten ausgelassen und lebten ihre Heimatverbundenheit in vollen Zügen aus. (pth)

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