Sänger Michael Holderbusch: Supertalent ist er nicht, aber ganz weit vorn gelandet

Köln/Baunatal. Es hat am Ende doch nicht geklappt: Michael Holderbusch, der bärtige Sänger aus Baunatal, ist kein RTL-Supertalent geworden. Freddy Sahin-Scholl, der Mann mit dem gewaltigen Stimmvolumen von Bass bis Sopran, errang den Titel und 100 000 Euro. Das stand um 1.06 Uhr am frühen Sonntagmorgen fest.

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Aber Holdi, wie die meisten die Rockröhre aus Altenbauna nennen,hatte es unter die letzten Drei von anfangs 40 700 Kandidaten der RTL-Castingshow geschafft. Schon das ein toller Erfolg.

Was Michael Holderbusch vor dem Supertalent gemacht hat und wer seine Vorbilder sind, lesen Sie im HNA Regiowiki.

Und die 1400 Zuschauer im Kölner Coloneum, wo das Finale live über die Bühne ging, jubelten dem Mann im schwarzen Anzug zu, nachdem er Joe Cockers „You are so beautiful“ so eindringlich und gefühlvoll mit Reibeisenstimme gesungen hatte, dass sich beim Publikum Gänsehaut einstellte. „Du gurgelst morgens bestimmt mit Nägeln“, meinte Jurymitglied Dieter Bohlen anerkennend..

Schwergewicht Holderbusch nahm das Ergebnis sportlich. Der 31-Jährige zeigte sich überaus zufrieden mit seinem Abschneiden und sagte freimütig: „Mir war klar, dass der Freddy gewinnt.“

Mutter Brigitte Holderbusch, die im Fernsehstudio in der ersten Reihe saß, umgeben von 20 nordhessischen Fans ihres Sohns, haderte ebenfalls nicht mit dem Resultat: „Er war unter den letzten Drei, das ist eine tolle Leistung“, so stellte sie stolz fest.

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