Laternenschwimmen der SSG Fuldatal

Schatzsuche und St. Martin

Erfolgreiche Schatzsucherin: Lilly Aszmy tauchte im Becken nach Münzen. Foto: privat/nh

Immenhausen/Fuldatal. Als Alternativ-Veanstaltungins Leben gerufen hat das Laternenschwimmen der SSG (Schwimm Sport Gemeinschaft) Fuldatal bereits Tradition. 62 Kinder nahmen mit ihren Familien an der Martinsfeier teil, die im Gründungsjahr der SSG Fuldatal vor mittlerweile 36 Jahren als Alternative zur Weihnachtsfeier, damals als Nikolausschwimmen ins Leben gerufen wurde. Seit damals wird das Laternenschwimmen immer Mitte November gefeiert.

Die Veranstaltung bot allen Kindern und Jugendlichen der SSG Fuldatl als dem größten hessischen Schwimmverein im Norden von Kassel die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Dabei führten alle Schwimmer nach einem Einmarsch mit ihren Trainern vor, was sie bereits gelernt hatten.

Die Nichtschwimmer zeigten, dass sie keine Angst vor dem Wasser haben und schon einige Meter schwimmen können; die Anfänger absolvierten einen Wettkampf mit allen vier Schwimmarten; die weiteren Gruppen zeigten anhand verschiedener technischer Übungen, dass das Schwimmtraining durchaus vielseitig und anspruchsvollsein kann.

Besonders gespannt waren die Kinder wie in jedem Jahr auf den Überraschungsgast, der alle Kinder, die mit Laternen am Schwimmbeckenrand sitzen, mit seinem Schlauchboot besucht und dabei Geschenke verteilt.

Nach diesem Höhepunkt brachen die jungen Schwimmer noch zur beliebten Schatzsuche auf, bei der im Becken nach Spenden in Form von Kleingeld der Eltern getaucht wurden. Mit dem Laternenscwimmen feierte die SSG den Saisonabschluss, auch wenn noch ein paar Wettkämpfe anstehen. (mic)

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