Feuerwehrmann erlag schwerer Krankheit

Trauer in Schauenburg um Reinhard Siebert

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Mit der Feuerwehrjacke in der Hand: So kannten viele Menschen Reinhard Siebert. Aus dem aktiven Dienst verabschiedete er sich im Jahr 2010.

Schauenburg. Freunde und Bekannte trauern mit der Familie um Reinhard Siebert. Der ehemalige stellvertretende Kreisbrandinspektor und frühere Leiter des Ordnungsamtes der Gemeinde Schauenburg starb am 29. März für viele unerwartet im Alter von 68 Jahren nach kurzer Krankheit.

Wenn man sich mit Reinhard Siebert über die Feuerwehr unterhielt, dann merkte man schnell: Der Breitenbacher ist Feuwehrmann mit Leib und Seele. Er vermittelte enormes Fachwissen und strahlte die Ruhe aus, die für den Einsatz in brenzligen Situationen unbedingt notwendig ist.

43 Jahre war Siebert bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst ehrenamtlich für den Brandschutz in Gemeinde und Landkreis tätig. Schon der Vater war bei der Feuerwehr. Am 1. Februar 1966 stieg Reinhard Siebert dann selbst bei der örtlichen Feuerwehr ein. Mit 24 Jahren wurde er 1973 einer der jüngsten Wehrführer im Landkreis.

Hauptberuflich war Reinhard Siebert seit 1981 für die Gemeinde Schauenburg tätig. 2014 wurde er nach 33 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1991 war der Breitenbacher Leiter des Ordnungs- und Sozialamtes.

Die Trauerfeier findet am morgigen Mittwoch ab 14 Uhr auf dem Friedhof in Schauenburg-Breitenbach statt.

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