80 Besucher bei Neujahrsempfang der Fußballabteilung des SVW 06 Ahnatal

Schlachteessen und Gerstensaft

Grillten auch bei Kälte: Michael Steube (von links), Jörg Umbach und Botho Bretthauer schlachteten bereiten die Bratwürste zu.

Ahnatal. Bei Neujahrsempfängen legen die Veranstalter meist großen Wert auf die Qualität des Essens. So auch die Fußballer des SVW 06 Ahnatal: Sie schlachten am Tag vor dem Neujahrsempfang eigenhändig ein Schwein, um zur Veranstaltung eine reiche Auswahl an frischer Wurst anbieten zu können.

In diesen Genuss kamen während der 24. Auflage der Veranstaltung rund 80 Besucher. „Ich freue mich über ein so zahlreiches Erscheinen, das zeugt vom Stellenwert, den unser Neujahrsempfang hat“, meinte Fußball-Spartenleiter Jörg Umbach.

Er war als Geselle zusammen mit Botho Bretthauer, Klaus Croll, Michael Steube und Metzgermeister Wilfried Klapp tags zuvor für das Schlachten des Schweins zuständig gewesen.

Botho Bretthauer und Michael Steube ließen es sich trotz Kälte und Schneefall nicht nehmen, die Bratwürste über dem Grillfeuer im Freien frisch zu braten. Im Vereinsheim sorgten Christa Rausch, Heike Noll, Sigrid Pelitsch und Elke Steube für die Zubereitung der Wurstauswahl und die Organisation des Nachmittags. Doch nicht nur für Speisen war gesorgt.

Traditionell wurden der Fußballabteilung Bierspenden überreicht. Monika und Franz Rada, die Firma Fleischhut, die Schreinerei Thöne, Möbel Bolte, der Fußballförderverein und SVW-Vorsitzender Norbert Künzel hatten je 30 Liter Bier gespendet. Hinzu kamen zwei 50-Liter-Bierspenden von Jana Klapp und der neuen Vereinswirtin Aida Rosenthal, sodass insgesamt 280 Liter Bier gespendet wurden.

Außerdem gab es Spenden an Hochprozentigem. Hartmut Dietrich von der Alters- und Ehrenabteilung stiftete der Fußballabteilung 100 Euro, der Fußballförderverein wiederum hatte das Schwein finanziert.

In seiner kurzen Neujahrsansprache stellte Jörg Umbach die Gründung der Spielgemeinschaft (SG) Ahnatal in den Vordergrund: „Nur wenige hätten eine Spielgemeinschaft für möglich gehalten. Jetzt lässt sich sagen: Die Gründung war und ist richtig, gut und erfolgreich.“

Diese zeigte sich auch beim Neujahrsempfang: Nicht nur aus Weimar sondern auch aus Heckershausen waren zahlreiche Besucher zu Gast. Die Gemeinschaft verbindet offensichtlich über den reinen Sport hinaus. (ptk)

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