Neujahrsempfang der Fußballabteilung des SVW 06 Ahnatal: 90 Besucher ließen sich Würste schmecken

Schlachtefest mit Blick nach vorn

Mit Spaß dabei: Bodo Bretthauer (links) und Michael Steube halfen erst als Gesellen beim Schlachten des Schweines und grillten später beim Neujahrsempfang. Fotos: Kisling

Ahnatal. Der Neujahrsempfang der Fußballabteilung des SVW 06 Ahnatal hat eine lange Tradition und ist längst zu einem Aushängeschild für den Gesamtverein geworden. Bereits zum 23. Mal fand das Fest statt und 90 Besucher besetzten alle vorhandenen Plätze des Sportheims Triftstraße.

Wie in jedem Jahr hatten Mitglieder der Abteilung tags zuvor ein Schwein geschlachtet und die Wurst zusammen mit Schlachtermeister Wilfried Klapp und fünf Gesellen verarbeitet. „Das Schlachtefest ist für uns ein langer und immer gut angenommener Brauch“, erklärte Spartenleiter Jörg Umbach, der selbst als Geselle beim Schlachten half.

„Die Besucherzahl zeugt von dem Stellenwert, den der Neujahrsempfang mittlerweile gewonnen hat.“

Jörg Umbach SVW 06-Spartenleiter

Das Schlachtefest sei früher immer etwas Besonderes gewesen und gerate in der heutigen Generation oft in Vergessenheit. Das Fest werde von aktiven wie auch passiven Mitgliedern gleichermaßen genossen, so Umbach.

Wichtige Abteilung

Auch Norbert Künzel, Vorsitzender des SVW 06 Ahnatal, war begeistert. „Die Fußballabteilung ist eine sehr große und wichtige Abteilung im SVW und deshalb hat der Neujahrsempfang auch für den Gesamtverein eine große Bedeutung“, betonte Künzel.

Zu Gast war auch Ahnatals Bürgermeister Michael Aufenanger, der in seinem Grußwort auf die neuen Möglichkeiten der Ahnataler Infrastruktur einging und den Stellenwert der Vereinsarbeit betonte. Umbach verzichtete in seiner Rede auf Rückblicke in das vergangene Jahr. 2011 sei ein gutes Jahr gewesen, aber jetzt habe man die Zukunft im Blick, versicherte der Spartenleiter und steckte sportliche Ziele. Zudem dankte er den Sponsoren für die Unterstützung.

Allein für den Neujahrsempfang hatten diese rund 300 Liter Bier gespendet. Über den Besuch zeigte sich Umbach begeistert: „Die Besucherzahl zeugt von dem Stellenwert, den der Neujahrsempfang mittlerweile gewonnen hat.“ (ptk)

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