Vorstand in Heckershausen während Jahreshauptversammlung wiedergewählt

VdK setzt auf Bewährtes

Geehrt: Helga Schlömer (von links), Herbert Schuchhardt, Kurt Peter, Erika Grebe und Hilde Kaufhold. Foto: Kisling

Ahnatal. An Bewährtem gibt es nichts zu ändern – diesen Grundsatz verfolgen die Mitglieder des VdK Ortsverbandes Heckershausen. Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung wurde fast der gesamte Vorstand wiedergewählt. Besonders erfreulich für die Amtsträger: Alle Wahlen fielen einstimmig aus.

Somit geht Helga Schlömer nach zehn Jahren Vorsitz in eine weitere vierjährige Amtszeit. „Die Arbeit ist nicht immer einfach, aber sie macht Spaß und die erreichten Erfolge verleihen Auftrieb“, beschreibt Schlömer ihr Amt. Sie möchte an die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre anknüpfen.

Eine Voraussetzung dafür ist das eingespielte Vorstandsteam mit Karin Lieber als stellvertretende Vorsitzende, Manfred Löwer als Kassenführer und Rosemarie Gellner als Frauenvertreterin. Das Amt des stellvertretenden Kassenführers übernimmt Herbert Lieber und Ingrid Homburg wurde zur stellvertretenden Frauenvertreterin gewählt.

Als Beisitzer sprachen die Mitglieder Else Bischoff, Waltraud Heußner, Herbert Schlömer, Manfred Nockert und Willi Kaiser ihr Vertrauen aus. Neue Kassenrevisoren sind Herbert Schuchhardt und Ingrid Homburg. Wanderführer sind Norbert Schäfer, Willi Kaiser und Norbert Kullak. Für anstehende Aufgaben stehen Hans Bischoff, Norbert Kullak und Helmut Kesper zur Verfügung. Unbesetzt blieb dagegen das Amt des Schriftführers, dessen Tätigkeiten somit zur Aufgabe der Vorsitzenden werden.

Mit Blick auf das vergangene Jahr erinnerte Schlömer an die vielen gemeinsamen Aktionen und betonte den Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements. Unterstützung erhielt sie dabei von Bürgermeister Michael Aufenanger. „Ein aktiver Sozialverband ist heute wichtiger denn je“, betonte Aufenanger.

Der Heckershäuser Ortsverband hat laut Schlömer mehrere sozialpolitische Aktivitäten begleitet. „Von ganz besonderer Bedeutung sind aber die vielen kleinen Hilfen, die im Stillen geleistet werden und nicht nach außen dringen“, meinte die Vorsitzende. Ziel des 151 Mitglieder zählenden Verbandes sei es daher, immer Ansprechpartner für betroffene Menschen zu sein.

Von Tobias Kisling

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