SPD-Kandidat will engere Zusammenarbeit

+
Jörg Hartung

Staufenberg / Niestetal/ Kreis kassel. Ein Jahr, nachdem Äußerungen von Landrat Uwe Schmidt (SPD) über einen möglichen Wechsel von Staufenberg (Kreis Göttingen) in den Landkreis Kassel für Verstimmung gesorgt hatten, kommen aus der südniedersächsischen Gemeinde versöhnliche Töne.

Im Gespräch mit der HNA bekannte sich Jörg Hartung, SPD-Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2014 in Staufenberg, zu der Kasseler Region. Die Staufenberger seien nun einmal nach Kassel ausgerichtet: Erwachsene arbeiteten dort, Kinder besuchten weiterführende Schulen in Kassel und Niestetal. Er werde die Nachbarschaft pflegen, sagte Hartung.

Insbesondere die Beziehungen zwischen Staufenberg und Niestetal gelten als ausbaufähig. Das Verhältnis zwischen dem scheidenden Staufenberger Bürgermeister Volker Zimmermann (CDU) und seinem Amtskollegen Andreas Siebert (SPD) wird von Insidern als schwierig bis kaum existent beschrieben.

Wanderschule im Blick

Sollte er Bürgermeister werden, will Hartung auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Tourismus ausweiten. Konkret denkt der Sichelnsteiner dabei an eine Kooperation mit der Wanderschule Nieste. (ket/kri)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.