450 Athleten gingen beim 12. Fuldataler Triathlon an den Start

Spektakel in drei Sportarten

Zufrieden im Ziel: Manuel Langlotz (links) und André Ritter Bastos vom heimischen Tri-Team Fuldatal beim Zieleinlauf.

Fuldatal. Der 12. Fuldataler Triathlon hat für ein Sportspektakel rund um Ihringshausen gesorgt. 450 Ausdauersportler nahmen an dem Rennen teil.

Neben hochklassigen Ligen von der 2. Hessenliga bis zur Regionalliga waren rund 140 Sportler zu Gast, die über die Volksdistanz bestehend aus 500 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Radfahren und fünf Kilometern Laufen starteten.

Acht Staffeln nutzten zudem die Gelegenheit, die Strecken unter sich aufzuteilen. Viele Sportler gingen das erste Mal bei einem Triathlon ins Rennen. So auch Jeanette Meuser und Nina Engelhard. Seit zwei Monaten hatten sich die ambitionierten Läuferinnen auf den Dreikampf vorbereitet. „Zuletzt waren wir noch gemeinsam eine Woche im Urlaub und haben dort viel trainiert“, verriet Meuser. Es sollte sich auszahlen, Meuser erreichte als neunte Frau das Ziel. Noch schneller war Engelhard unterwegs, die Dritte im Frauenfeld wurde. „Es hat wirklich Spaß gemacht“, meinte die angehende Abiturientin. Zugleich hat sich der Fuldataler Triathlon in der Szene bereits einen Namen gemacht. Profitriathlet Sebastian Bleisteiner war ebenso zu Gast wie zahlreiche Leistungssportler mit Bundesliga-Erfahrung.

Nina Engelhard (links) und Jeanette Meuser.

Auch das ausrichtende Tri-Team Fuldatal war mit eigenen Startern zugegen. Bei rund 100 benötigten Helfern stellte dies ein Balanceakt da. So mussten das Damenteam der 2. Hessenliga sowie das Regionalliga-Team der Herren vor und nach dem eigenen Wettkampf selbst mit anpacken.

Im Zielbereich warteten Obst, Gebäck und Getränke auf die Sportler, die sich auf dem anspruchsvollen Parcours Temperaturen von über 30 Grad stellten. Als Höhepunkt entpuppte sich die neue Radstrecke durch den Ort, in der die Sportler mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h durch Ihringshausen preschten. „Wir haben durchweg positives Fazit zu den neuen Strecken erhalten, zudem haben die neuen Startintervalle einen Wettkampf ohne Hektik ermöglicht“, zog Organisationsleiter Jürgen Rademacher Bilanz. Einen besonderen Dank an die Gemeinde Fuldatal sprach Radstrecken-Beauftrager Niklas Feulner aus: „Der Bauhof hat uns freiwillig nach Feierabend beim Aufbau der Radstrecke unterstützt und uns so den guten Zustand der Strecke ermöglicht.“

Von Tobias Kisling

450 Starter beim Triathlon in Fuldatal

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