Heftiger Regen bringt Flüsse im Kreis zum Überlaufen

Dauerregen in und um Kassel: Erdrutschgefahr zwischen Kassel und Fuldabrück, Tram-Linie 4 bleibt gesperrt

Die Weser führt starkes Hochwasser, die Losse kommt den Häusern gefährlich nah: Durch den Dauerregen stiegen die Flüsse in Stadt und Kreis Kassel an. Ein Hang droht abzurutschen.

Aktualisiert um 17.32 Uhr - Neben Straßensperrungen, umgestürzten Bäumen und überfluteten Straßen meldet die Polizei am Mittwochmittag zahlreiche Unfälle in Stadt und Landkreis Kassel: Insgesamt wurden 119 Verkehrsunfälle innerhalb von 48 Stunden gemeldet - 44 mehr als im gleichen Zeitraum in der vergangenen Woche. 

Einer der Hintergründe ist laut Polizeiangaben wohl der Dauerregen: Nicht angepasste Geschwindigkeit habe bei Nässe zu vielen der Unfällen geführt. 

Alle aktuellen Infos zum Hochwasser,Straßensperrungen und Einsätzen finden Sie aktuell bei Kassel-Live.

Dennhäuser Straße gesperrt - Erdrutschgefahr

Am Mittwochnachmittag wurde die Dennhäuser Straße wegen Erdrutschgefahr voll gesperrt. Der Böschungshang hinter dem Niederzwehrener Ludwig-Noll-Krankenhaus in Richtung Fuldabrück sei aufgrund der anhaltenden Regenfälle instabil geworden und bereits ins Rutschen gekommen, teilte die Stadt Kassel mit. Wie lange die Vollsperrung bestehen bleibt, sei nicht absehbar.

Baum stürzte auf Oberleitung

Gegen 8:30 Uhr ist in der Weserstraße in Kassel ein Baum auf die Straße gestürzt und hat die Oberleitung der Tram beschädigt. Es kam deshalb zu massiven Verkehrsbehinderungen. Nachdem zunächst der Baum von der Fahrbahn entfernt wurde, war auch der Oberleitungsschaden gegen Mittag behoben. Der Tram-Abschnitt zwischen Katzensprung und Weserspitze ist seit dem wieder freigegeben.

Baum auf Tramoberleitung zwischen den Haltestellen Katzensprung und Weserspitze gestürzt.

Ein weiterer Baum, der in unmittelbarer Nähe stand, droht ebenfalls umzustürzen und musste gefällt werden. 

Behinderungen im Tram-Verkehr

Die Lossetalstrecke zwischen Oberkaufungen Bahnhof und Hessisch Lichtenau wird laut aktuellem Stand noch bis Donnerstagnachmittag gesperrt bleiben. Grund ist ein schwerer Oberleitungsschaden: Er muss von einer spezialisierten Firma behoben werden, die erst am Donnerstag mit der Arbeit beginnen kann. 

Seit Betriebsbeginn am Mittwochmorgen fahren jedoch zwei Busse im Schienen-Ersatzverkehr, teilte die KVG mit.

Die Bahnen der Linie 4 fahren zwischen Kassel und Bahnhof Oberkaufungen. Da sie nicht wenden können, werden Zweirichtungsfahrzeuge eingesetzt. 

Die Busse der Linie 17 können zwischen Dittershausen und Dennhäuser Straße nicht fahren, da ein umgestürzter Baum die Straßen blockiert.

Fahrgästen wird empfohlen, sich mit der NVV-App über die aktuelle Lage zu informieren. 

Losse kommt Häusern gefährlich nahe

Im Kreis Kassel wurden bereits ab dem frühen Dienstagabend Sandsäcke befüllt und an die Stellen gebracht, wo es vor allem darum ging, die Existenz der Anwohner zu schützen - ihre Wohnhäuser. Die Losse war am Dienstagabend in Niederkaufungen und Helsa über die Ufer getreten. 

Es passiert vielleicht einmal in zehn Jahren, dass die Losse den Häusern in Niederkaufungen gefährlich nahe kommt, sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor von Kaufungen, Fabian Störmer. Am Dienstagabend gegen 17 Uhr ging der Alarm bei der Kaufunger Wehr ein.

Dauerregen sorgt für Hochwasser: Bilder aus dem Kreis Kassel

Die Bewohner des Hauses Nummer 17 hatten bereits ein Brett an ihre Eingangstür montiert, das das immer weiter steigende Wasser abfangen sollte. Als nächstes ging es darum, das Haus von Jan Jordan so gut wie möglich zu sichern. Einen Keller habe er nicht, sagte er. „Wenn das Wasser das Haus erreicht, dann steht es im Erdgeschoss – so wie schon einmal vor zehn Jahren.“ Seit 1991 wohne er hier mit seiner Familie. Neben Sandsäcken habe er bereits Steine zum Beschweren und Bretter für die Hoftore parat. Er bereite sich auf eine schlaflose Nacht vor. „Selbst wenn das Wasser irgendwann nicht mehr steigt, müssen wir noch die Schlammmassen entfernen.“

Hand in Hand gegen die Wassermengen: Anwohner und Feuerwehrleute versuchten, die Häuser mit Sandsäcken vor der Losse zu schützen.

Ein paar Häuser weiter wohnt Ines Brites mit ihrer Familie. Gegen 19 Uhr hatte das Wasser der Losse ihr Haus noch nicht erreicht, das sei aber eine Frage der Zeit. Trotz der angespannten Situation sagte sie positiv: „Wenn die Losse überläuft, dann hilft jeder jedem, das ist das Schöne.“ 

Unterstützt von den Feuerwehren Helsa und Nieste wurden am Bauhof Sandsäcke befüllt, während vor Ort bereits die ersten von etwa 1000 aufgetürmt wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Losse zwischen den Autobrücken Kirchweg und Mühlenstraße bereits die Hoftore der Häuser erreicht. „Wir rechnen damit, dass der Pegel noch weiter steigt“, sagte Störmer, der den Einsatz leitete. Immer wieder wurden Lastwagen mit neuen Sandsäcken geliefert. Anwohner und Helfer bildeten Menschenketten und stapelten die Säcke.

Gefährlich hoch: Die Brücke am Kirchweg wurde gegen 19 Uhr gesperrt, nachdem der Wasserpegel den Brückenbogen erreicht hatte. 

In Kaufungen haben Feuerwehr und Bürger am Mittwoch Zeit zum Durchatmen. Hatte der Pegel der Losse am Dienstagabend die Marke 175 erreicht, sank er stetig ab auf 169. "Heute Morgen steigt der Pegel wieder an", teilt der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Benjamin Tornow auf Nachfrage mit. 

Die Mauern aus Sandsäcken, die Feuerwehrleute aus Kaufungen gemeinsam mit freiwilligen Helfern vor den Häusern errichtet hatten, hätten das Wasser bislang von den Häusern ferngehalten. Keller seien in Kaufungen nicht vollgelaufen, so Tornow. Erst wenn der Wasserpegel wieder sinke, könne man sich der Beseitigung des Schlamms widmen. 

Auch in Kassel Barrieren an Losse errichtet

Auch im Kasseler Stadtteil Bettenhausen schüttete die Feuerwehr an der Losse vorsorglich einen 150 Meter breiten Sandwall auf, um nahe Gebäude zu schützen. 

Nachdem die Feuerwehr Kassel bis in die späten Abendstunden des Dienstags Sandsackbarrieren am Ufer der Losse errichtet hat, wurden die Sandsackbestände am Mittwochmorgen laut Feuerwehr wieder aufgefüllt. Die Pegel der Flüsse stiegen bis zum Mittag noch leicht. "Wenn der Regen aber wie angekündigt nachlässt, bekommen wir die Lage gut in den Griff", sagt Uwe Kößler von der Feuerwehr. 

Dauerregen sorgte für Chaos in Niestetal

In Niestetal war gegen 18.30 Uhr am Dienstag die Nieste über die Ufer getreten. Im Bereich der Sportplätze und der Brücken standen die Uferzonen unter Wasser. „Wir müssen schon einzelne Keller leerpumpen“, sagte Niestetals Gemeindebrandinspektor Ingolf Aust gegen 22 Uhr. Neben der Niestetaler Feuerwehr waren auch Einsatzabteilungen aus Ahnatal und Espenau sowie alle Mitarbeiter des Gemeindebauhofs im Einsatz, um Barrieren aus Tonnen und Sandsäcken aufzubauen. „Das Wasser könnte noch steigen“, fürchtete Aust.

Die Hochwasser-Lage hat sich im Laufe des Mittwochs beruhigt. "Die Nieste hat sich wieder gesenkt, es gibt keine kritischen Situationen mehr", fasst Gemeindebrandinspektor Ingolf Aust zusammen. Zwei Keller seien am Dienstagabend ausgepumpt worden, im Bereich des Schwimmbadparkplatzes musste ein Auto aus den Fluten geborgen werden. 

Ansonsten seien keine größeren Schäden bekannt. "Nur der Sandershäuser Sportplatz ist überflutet worden. Das ist aber nicht weiter tragisch, weil dieser Platz als Ausgleichsfläche vorgesehen ist." Am Dienstagabend hatte sich die Lage besonders in der Theodor-Heuß-Straße, An der Bleiche und in der Fuldastraße kritisch entwickelt. Doch die Nieste sei an diesen Stellen nicht über die Ufer getreten. 

"Viel gefehlt hat allerdings nicht mehr", sagte Aust. Bis 3 Uhr nachts waren etwa 60 Personen im Einsatz, darunter Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Niestetal, Mitarbeiter des Bauhofs Niestetal und vom Katastrophenschutz Ahnatal-Espenau. Auch Mitglieder des DLRG haben dabei geholfen, Sandsäcke zu füllen. "Uns hat besonders gefreut, dass auch Bürger zum Bauhof gekommen sind und dabei geholfen haben, Sandsäcke zu füllen", so Aust. Wenn es weiterhin nicht regnet, wird morgen mit dem Abbau des Hochwassermanagementsystem begonnen.

Hochwasser in Niestetal: Auch der Rewe-Markt in der Wilhelmine-Pötter-Straße ist betroffen.

Erst seit Kurzem gibt es in Uschlag einen neuen Pegelstandsmesser. „Dieser hat heute Vormittag Alarm ausgelöst, aber im Moment ist der Pegel gleichbleibend“, so Bürgermeister Andreas Siebert (SPD). 

Es wurde nicht nur klassisch Sandsäcke gefüllt, sondern auch Tonnen mit Wasser. „Wir schützen uns mit Wasser gegen Wasser“, so Siebert. Dieses Schutzsystem nutzen nur zwei Feuerwehren in ganz Deutschland – Niestetal und Frankfurt. In Niestetal ist das System erst zum dritten Mal im Einsatz.

Kein Rüberkommen mehr: Die Brücke Brücke An der Bleiche in Niestetal ist gesperrt.

Knapp 50 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Niestetal und der Jugendfeuerwehr sowie Mitarbeiter des Bauhofs waren vor Ort, um Schutzbarrieren gegen das drohende Hochwasser aufzubauen.

Auch am Sportplatz im Ortsteil Sandershausen wurden laut Aust Sandsäcke als Schutzbarrieren platziert. Ruhig dagegen war die Lage in Söhrewald. „Bisher war ein Keller mit Wasser vollgelaufen, aber inzwischen haben wir alles unter Kontrolle“, so Söhrewalds Gemeindebrandinspektor Sascha Krah.

Keine Probleme in Nieste

Laut Gemeindebrandinspektor Heiko Schäfer gab es am Dienstagabend in Nieste keine Probleme mit Hochwasser. Allerdings haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Niesten ihre Kollegen in Kaufungen unterstützt.

Keller in Helsa vollgelaufen

In Helsa habe sich die Lage am späten Dienstagabend beruhigt. Gegen 22 Uhr habe man den Einsatz sowie die Bereitschaft in anderen Kommunen beendet, sagt der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Thomas Lenz. Zwei bis drei Keller seien vollgelaufen. Ab 20 Uhr habe man die Keller ausgepumpt. "Der Schaden ist im Rahmen" - auch aus dem Werra-Meißner-Kreis fließe nicht mehr viel Wasser in die Losse nach. Im Gegensatz zu vergangenen Einsätzen, wo das Wasser auch mal meterhoch anstieg, habe sich der Pegel nur um einige Zentimeter erhöht.

Ruhige Lage in Vellmar

In Vellmar war es gegen 18 Uhr „relativ ruhig“, so Stadtbrandinspektor Andreas Pioch. Man behalte aber den Bereich der Ahne im Blick. Hier könne es insbesondere im Bereich der Unterführung am Ahnepark ab einem gewissen Wasserpegel kritisch werden.

Pegel in Lohfelden sinkt

Die Gemeinde Lohfelden beobachtet, dass der Pegel des Wahlebachs sinkt, meint der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Florian Knothe auf HNA-Anfrage. Gegen Mitternacht sei ein Keller ausgepumpt worden - aber nicht, weil der Wahlebach überlief, sondern weil in der Ochshäuser Dorfstraße Wasser aus einem Schacht hochgedrückt wurde. Etwa 30 Leute der Feuerwehr Lohfelden seien im Einsatz gewesen, weil sie an den Richter-Hallen Sandsäcke füllten, die sich die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden abholen konnten.

In Fuldabrück habe die Fulda kein kritisches Niveau erreicht, so Gemeindebrandinspektor Michael Heyne.

Flüsse in Hofgeismar angestiegen

Der Dauerregen hat am Dienstag die Flüsse im Kreisteil Hofgeismar stark ansteigen lassen. Die Weser führt starkes Hochwasser. Auch die Diemel und die Warme waren deutlich gestiegen, ebenso die Esse und Lempe in Hofgeismar. Die Lempe trat über die Ufer und überflutete Teile des Gesundbrunnenparks und angrenzendes Gelände. 

Die Hofgeismarer Feuerwehr sperrte am Dienstagabend die Schöneberger Straße in Höhe der Zufahrt zur Kläranlage (zwischen Kabemühlenweg und Schwimmbad), weil das Wasser die Fahrbahn überflutete. Die Schwülme trat oberhalb und unterhalb der Ortslage von Vernawahlshausen über die Ufer und überflutete die Wiesen. 

Auch das Gelände, wo am nächsten Wochenende ein großes Treckertreffen stattfinden soll, war betroffen. In Lippoldsberg lief die Flutmulde voll, das Wasser überschwemmte angrenzende Bereiche. 

Der Pegel der Weser in Bad Karlshafen stieg am Dienstag von 1,27 Meter um 0.00 Uhr in neun Stunden auf 2,35 Meter um 19 Uhr. Am Mittwoch um 7 Uhr lag der Hochwasserpegel der Weser bereits bei 3,55 Meter. 

An der Weser im Altkreis Hofgeismar soll der Pegel durch den Zulauf aus Werra und Fulda am Donnerstag noch einmal steigen. Das Fahrgastschiff Hessen und die Fähre Lippoldsberg können deshalb nicht fahren.

Im Wolfhager Land bleibt die Lage ruhig

Im Wolfhager Land vermelden die Bauämter keine besorgniserregenden Wasserstände. Stephan Schmidt, Sachbearbeiter im Amt für Umwelt und Tiefbau in Wolfhagen, geht davon aus, dass keine Maßnahmen gegen drohendes Hochwasser ergriffen werden müssen: „Dafür steht das Wasser nicht hoch genug.“ 

Das bestätigen auch die Bauämter in Naumburg und Zierenberg. Die Wasserstände seien durch den vielen Regen zwar höher als sonst, doch man rechne nicht damit, dass es zu größeren Hochwasserschäden kommen würde. „Das Wetter soll sich in den kommenden Tagen wieder bessern, so dass wir keine Befürchtungen haben, dass der Wasserstand weiter steigt“, sagt der Baumamtsleiter der Stadt Naumburg Horst Teufel. 

Auch für Bad Emstal wird ein leicht erhöhter Wasserstand der Ems vermeldet: „Dennoch ist alles glimpflich gelaufen. Es gab keine größeren Probleme“, berichtet Gemeindebrandinspektor Andreas Kunze.

Unwetterwarnung für Stadt und Kreis Kassel

Wegen der anhaltenden Regenfälle hatte der Deutsche Wetterdienst am Dienstag eine Unwetterwarnung für die Stadt und den Landkreis Kassel wegen „ergiebigem Dauerregen“ herausgegeben. Die Warnung gilt bis Mittwochabend. Nach den Prognosen des Regierungspräsidiums Kassel soll sich die Hochwasser-Lage ab Donnerstag allgemein entspannen.

Hessens Regen-Rekord im Landkreis Kassel

Regen-Rekordhalter in Hessen war Montag bis Dienstag Wahlsburg an der Weser im Landkreis Kassel mit 59,6 Litern Regen in 24 Stunden, heißt es beim Wetterdienst Wetterkontor. In Kassel seien knapp 30 Liter gemessen worden. Schuld am Dauerregen seien die Tiefs Zlatan und Alfred. Die liegen fest über Mitteleuropa. Meteorologe Jürgen Schmidt vom Wetterkontor: „Das gibt es im Sommer glücklicherweise nicht häufig, kommt aber schon mal vor.“ Für eine Katastrophe sorgte eine ähnliche Wetterlage beim Oderhochwasser 1997. 

Einen Überblick zu den Folgen des Dauerregens in der gesamten Region.

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